Festsaal

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Einlass

LIIMA

Liima’s second album, ‘1982’ (co-produced with Grizzly Bear’s Chris Taylor), provides a masterclass in pushing beyond one’s established comfort zones. The three Danes: Rasmus, Casper, Mads – who remain the key components of Efterklang – and Finish drummer Tatu wrote the songs during residencies in London, Copenhagen, Viseu (Portugal) as well as Berlin – and finally recorded the album with Chris in Porvoo (Finland).

In the year 1982, Time Magazine chose the first ever non-human “person of the year”; the Personal Computer. It’s also the year that Liima’s Casper Clausen was born, with the other three band members born in the surrounding years. Though ‘1982’ is not an album that tries to mimic the sounds of that year, it is an album borne of influences and circumstances that stem back to that point in time. It’s an album that sees the band questioning the concept of identity and our place in time – as much an album of existential questioning and of looking forward as it is of nostalgia and reflection.


“I think our collective memory and consciousness as a band is shaped from being born in the beginning of the 80’s” explains Clausen. “It’s a time and place that I keep returning to, to understand and make sense of. It has a lot of personal relevance and so little at the same time, because in time and space it is far away… Everything is changing all the time, nostalgia is looking back, but I’m on the run, even when I stand still.”

‘1982’ finds Liima – musically and lyrically – exploring themes that shaped their youth while looking forward to a future in times that feel as uncertain as they ever might have been, and in which we all struggle to find our identity. “Finding values of life, giving up on values of life… Our civilisation, our way of life and our liberal thinking is threatened and challenged…” Clausen muses. “I say our time, but could it be MY time, MY age. Was it like that for my father when he was 35 years old? I’m wondering, I guess the album is wondering.”

Here, amidst the contemplation and questioning, the musicians stake their claim firmly to both their new band and their new sound. For a band originally founded upon enthusiastic acts of spontaneity, ‘1982’ represents a huge, sophisticated leap forward. The decision to form Liima may have been as bold and radical as their new sound, but the consequences speak for themselves.

Like its predecessor, ‘1982’ was written during four residencies, beginning in January, 2016 – before Liima’s debut ‘ii’ was even released – at The London Edition, where Casper Clausen, Rasmus Stolberg, Mads Brauer and Tatu Rönkkö worked in a club in the hotel’s basement, sometimes watched by small crowds, much as PJ Harvey was during the making of The Hope Six Demolition Project at London’s Somerset House.

They reassembled at another hotel in Copenhagen before embarking upon tours of North America, South America, and Europe. Even then, they’d reconvene between trips to continue work, first in the less glamorous surroundings of a music conservatory in Viseu, Portugal, in July 2016, then, finally, in August, at Berlin’s Michelberger Hotel. By the time they gathered in Mankku Studios in Porvoo – again in the Finnish countryside – Liima were more than ready to begin recording with Grizzly Bear’s Chris Taylor as co-producer.

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10 Jahre Krise - 1 Jahr Trump

Präsentiert von: Interventionistische Linke Berlin & Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin

the talks will be translated to english // english info text below

Gerade als wir dachten, dass es nach den verlorenen Jahren der
wirtschaftlichen Krise nicht viel schlimmer werden könnte, wurde Donald J. Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt und damit zu einem der mächtigsten Menschen der Welt. Seit einem Jahr nun ist Präsident Trump nun die Verkörperung all dessen, was in unserer Welt (politisch) schief geht. Anlässlich dieses Jahrestages haben wir, Interventionistische Linke und die Rosa-Luxemburg-Stiftung, vier Aktivist_innen aus den USA und Deutschland eingeladen um mit ihnen über die politische Situation und mögliche linke Interventionen zu debattieren. Welche organisatorischen Strukturen haben sich entwickelt und welche sind besonders erfolgversprechend? Wie hat sich das Spannungsfeld zwischen Identitätspolitiken und Klassenkämpfen
entwickelt? Und ist der Fokus auf politische Großevents ein sinnvoller Aspekt in einer breiter und langfristig angelegten politischen Strategie oder sollten die Linke sich wieder mehr auf traditionelle Basisarbeit konzentrieren?

GÄSTE:
Amanda Armstrong (Viewpoint Magazine, Women’s Strike)
Katy Fox-Hoddess (Viewpoint Magazine, UC Berkeley graduate student organiser)
Magally “Maga” Miranda Alcazar (Democratic Socialists of America LosAngeles, Viewpoint, Women’s March)
R.L. Stephens (Democratic Socialists of America National Political Commitee)

Der Eintritt ist frei.

 


As if our generation’s lost decade of economic crisis couldn’t get any worse, one year ago Donald J. Trump – the epitome of all that is broken, twisted and alienated about the world today – became president of the United States, and with it arguably the most powerful person on the planet. One year on, Interventionistische Linke and Rosa Luxemburg Foundation has invited leading
voices from the American and German left to come together, reflect on what has happened since, and exchange ideas and perspectives in our common struggle. What kind of organisational structures and forms have emerged in the resistance, and which have been most useful? How have “identity politics” and class struggle converged and/or prove fraught with tension? And can “event politics” be a useful part of a long-term strategy, or must the left return to traditional forms of base-building?

FEATURING:

Amanda Armstrong (Viewpoint Magazine, Women’s March)
Katy Fox-Hoddess (Viewpoint Magazine, UC Berkeley graduate student organiser)
Magally “Maga” Miranda Alcazar (Democratic Socialists of America Los Angeles, Viewpoint, Women’s Strike)
R.L. Stephens (Democratic Socialists of America National Political Commitee)

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Zugezogen Maskulin - "Alle gegen Alle"

AUSVERKAUFT!

Da ist dieses Land, so kalt und grau. Ein Land, das so vielen eine Heimat sein könnte, doch nur so wenigen eine Heimat sein will und das sich dann immer beklagt, nicht genug geliebt zu werden. Da ist dieses Land, zwischen Bergen und Meer, dazwischen „Steine und Draht“, hin und hergerissen von der eigenen Geschichte, so verloren, im Strom der Zeit, weil Länder immer verloren sind und sowieso nur dort existieren, wo das Gehirn sitzt.

Da ist das kleine mu ge Zimmer, die Kälte und die stille Verzwei ung einer mittelkleinen Großstadt, einer großen Kleinstadt, die einem auch dann noch nachhängt, wenn man selbst schon in die wirklich große Stadt gegangen ist. Fortgegangen, von all den Dingen, die einen daran erinnern, wo man herkommt. Und da sind die anderen, die eben- falls fortgegangen sind und von denen manche nicht wiederkehren, nie wieder, weil „der müde Tod“ in den längsten Ästen der Trauerweide schaukelt. Weil das Leben eben doch nicht unendlich ist, wie man sich das frühmorgens auf den Dächern der großen Stadt, der wirklich großen Stadt, so erträumt – wie in der Telekomwerbung – und dann erwischt es uns kalt und dann fängt es an, das Nachdenken, wohin wir denn eigentlich gehören. Das Nachdenken über das Alte, in das wir nicht mehr zurück können und das Neue, das nicht das ist, was wir uns erho en. Und so straucheln wir durch die Welt, erfüllt von der Liebe zu Allen, und der Angst, sie alle zu hassen, weil sie es nicht wert sein könnten, so geliebt zu werden. Zerrissen.


Da sind diese Zeiten, so furchterregend und glitzernd, so schrill in ihren Tönen. So irre, dass man es gar nicht aushält und denkt, dass der verrückte Flötenspieler nun endgül- tig alle in seine Gewalt gebracht hätte. Die Zeiten von denen man dachte, wir hä en sie hinter uns gelassen, in diesem Land zwischen Bergen und Meer und dem anderen Land auf der anderen Seite des Meers ... und war nicht immer alles besser und vernünftiger geworden in der Zwischenzeit, seit „Ste Graf“ auf dem Centre Court gestanden hat. Und plötzlich sind sie ganz nah, die Massen, die auf einer Brücke Köpfe abschneiden, auf einer Brücke, die man aus den Ferien kennt, kaum zwei oder drei Flugstunden von uns entfernt. Und genauso weit ist der nächste Krieg entfernt, wo junge Menschen ins Feuer geschickt werden, für das dortige Land zwischen Bergen und Meer, das ebenfalls nur dort existiert, wo ihre Gehirne sitzen und deshalb vielleicht gar nicht mehr existiert, weil die Gehirne herausgeschossen wurden, für die Idee vom Vaterland ... Und die Frontlinien kommen näher und die Risse werden spürbarer. „Es beginnt in einem Nachbarstaat und kommt in deine Nachbarstadt“, die Gesellscha en kla en auf und die Gräben werden sichtbar. Wir sind zerspli ert in Atome, auf der Suche nach dem Glück und gegenseitig rennen wir uns über den Haufen, festgestamp von der Party-Crowd, die im Nebel des Vergessens weiter wankt. Nach vorne. Nach oben. Vielleicht bleibt einem in diesen Zei- ten nur noch das kleine Glück. Das Private. Scheiß auf das Kollektiv. Das Kollektiv ist eine Lüge. Und deshalb muss man die Ellenbogen ausfahren und um die besten Plätze kämp- fen ... Auf Instagram und Twitter. „Alle gegen Alle“.

Und da ist dieses Album, das von alldem erzählt, von dem es eigentlich gar nicht erzählen will, von den Abgründen, in die man blickt, wenn man den Menschen in die Augen schaut und tief unten einen Planeten kreisen sieht, auf dem ein Affe sitzt und in die Dunkelheit über ihm starrt. Von „Uwe & Heiko“, die den Niedergang der Volkswer nicht verkra et haben und dem Sprung auf den Oranienplatz, der in der großen Stadt liegt, nicht scha - ten, wobei man sich gar nicht sicher sein kann, ob man ihn denn auch selbst gescha hat, weil man die Volkswer noch immer im Herzen trägt, egal wie weit man springt. Ein Album, das vom verzweifelten Versuch erzählt, das alles in Kunst zu verwandeln, begleitet von der Angst, dass es dann aber doch nur für den nächsten Post auf the gram reichen könnte oder für den Soundtrack der nächsten Party, auf der sich die Jungs seit neuestem kleiden wie Hooligans aus dem Ostblock – was ja wiederum auch ganz geil aussieht.

„Alle gegen Alle“ von Zugezogen Maskulin ist das stille Statement einer wütenden Band. Auf Beats, die überwiegend von Silkerso produziert wurden, knüpfen sie nahtlos an ihr Debütalbum „Alles brennt“ an und machen trotzdem alles anders. „Alle gegen Alle“ ist ein krachendes Album einer Band, die sich zurückgezogen hat, in die dunklen Kam- mern der eigenen Vergangenheit und nicht wegschaut, wenn sie an die eigenen Untiefen herantri , und so entstand, unter der Regie von Markus Ganter, der als Executive Pro- ducer in Erscheinung trat, ein Album wie eine Zugfahrt durch ein Land, in dem man vor Jahren schon einmal gewesen ist. Eine Zugfahrt hinein in die Welt aus Glasfassaden und Beton, zurück auf den Bolzplatz und ins Kinderzimmer zwischen Bong und Hansa-Schal, dorthin ins Moor zwischen reetgedeckten Häusern und dem roten Bonanzarad, wo man früher einmal zuhause war und heute nicht mehr zuhause sein kann, weil man in der Zwischenzeit den Bordstein und die Skyline gesehen hat. Nikolai Po ho (Ex-Tomte) wiederum liefert mit seinen Synthie-Flächen auf „Steine und Draht“, den Hintergrund für eine Reise in die Psyche einer Nation und wieder zurück, während Kenji 451 bei „Der müde Tod“ ein zeitloses Glockenspiel hervorgezaubert hat, zu dem dich ein jeder Tod fest bei den Händen packen würde, um dich zum Tanzen zu zwingen.

Seltsam zeitlos wirkt dieses Album von Zugezogen Maskulin. Seltsam gut ist es geworden. „Alle gegen Alle“ erscheint am 20.10.2017 bei Four Music.

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African Acid Is The Future // Coupé Déclassé

From afro to techno, and a lot more in between.
Because Africa is mother of beat, and beat is tempo. May your hearts beat on our tempo and steps groove with our flow. On an acid trip around Afro rhythms, travelling from Nigeria, Ethiopia, Congo to Ghana, cruising on electronic sounds, cosmic rhythmics and psychedelic vibrations.
African acid is the future and ...^*^

Lets start the year on a blue note.

With/

. Maryisonacid & Wolfonacid
https://soundcloud.com/africanacidisthefuture

. RYOTA OPP / Meda Fury / Japan 
https://soundcloud.com/user-855543300

. Nick Williams / Meda fury / Phonica / London
https://soundcloud.com/meda-fury


Soundsystem provided by Lambda Labs
http://lambda-labs.com/en/

Photo ( only analog and in all discrecy ) by Camille Bokhobza
http://www.camillebokhobza.com/african-acid-is-the-future/

Tickets at the door/10€

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CTM 2018 | Amenra | Support: Scott Kelly (Neurosis) accompanied by John Judkins (Rwake)

Präsentiert von: CTM Festival

english text below

Erfahrungen von Verlust und Schmerz sind die Haupttriebfedern der tosenden und zutiefst emotionalen Musik der belgischen Post-Metal-Formation Amenra. Sänger Colin van Eeckhout spricht offen über die Rolle ihrer Musik als Ventil für „Dinge, die einen Schatten auf unsere Existenz werfen“: Einsamkeit, Melancholie, Trauer, innere Dämonen und die Allgegenwart des Todes. Auch wenn die einzelnen Bandmitglieder ihre Wurzeln im politischen Punk und Straight-Edge Hardcore haben, lag der Gründung von Amenra die Entscheidung zu Grunde, einen persönlicheren Weg einzuschlagen. Gerade hat die Band ihr neustes Album, Mass VI, veröffentlicht. Der neuste Zugang in ihrer Mass- Reihe wurde von Billy Anderson produziert und ist auf dem Neurosis-Hauslabel Neurot Recordings erschienen. Das Album reflektiert Kontraste, die zentral für die menschliche Existenz sind: Licht und Dunkelheit, Hoffnung und Verzweiflung. Genauso wechselt auch die Musik von Amenra zwischen kontemplativen Klangtexturen und brachialer Wucht.


Belgian post-metal band Amenra will take the stage with a brooding, emotive style that grew out of experiences of loss and pain. The five-piece band is fronted by vocalist Colin van Eeckhout, who speaks openly about their music’s role as an outlet for “the things that cast a shadow over existence” – solitude, melancholy, sadness, demons, the certainty of death. Although the members all have a background in anti-establishment punk and straight-edge hardcore, the formation of Amenra went hand in hand with a decision to take a more personal direction – to keep things “closer to home.” Their CTM Festival 2018 – Turmoil appearance marks the release of the latest addition to their Mass series, Mass VI, which was produced by Billy Anderson and released on Neurot Recordings, the label run by members of Neurosis. The album reflects on contrasts central to human existence – light and darkness, hope and despair – via disparate styles, from contemplative textures to sonic enormity.

Scott Kelly, who is best known as the frontman of legendary post-metal band Neurosis, and also for his work with Shrinebuilder, Tribes of Neurot, and Mastodon, will open for Amenra at Festsaal Kreuzberg, joined by the complimentary and nuanced sounds of Rwake’s John Judkins. In its bare frankness and deeply personal spirituality, Kelly’s fearlessly introspective songwriting speaks of its function and faculty to help withstand his struggles and pains of life. With sparse guitar and a bottomless dark voice, his songs conjure survival, redemption, forgiveness, console, endurance, and healing. With his roots in the crust punk movement, staying fiercely independent and keeping a distance to the mainstream music business has always been at the core of Kelly’s agenda with Neurosis, nurturing likeminded artist and bands such as Amenra, who they’ve repeatedly published via their Neurot label.

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Titanic Boygroup - «Die Rückkehr der Satirezombies»

Präsentiert von Festsaal Kreuzberg Booking

Ausverkaufte Hallen, ohnmächtige Omas, Millionen zufriedener Kunden – die „Supergruppe der Satirezene“ (Süddeutsche Zeitung) findet einfach keine Ruhe. Als TITANIC BoyGroup bespielen die drei ehemaligen Chefredakteure MdEP Martin Sonneborn (Grimme-Preis), Thomas Gsella (Robert-Gernhardt-Preis) und Oliver Maria Schmitt (Henri-Nannen-Preis) seit zwei Jahrzehnten sämtliche deutschsprachigen Bühnen von Zürich bis Hamburg und Berlin (bei Polen) und zaubern ein Lächeln auf die Gesichter ihres verhärmten Publikums. Die drei sind längst Legende: Sie wurden vom Papst verklagt, dem Bundespräsidenten und der FIFA, sie eroberten Parlamente und überlebten Terroranschläge, wurden ausgebuht, bejubelt und gefeiert. 

In ihrem brandneuen Programm präsentieren sie die ältesten Pointen der westlichen Welt, Geschmacklosigkeiten auf höchstem Niveau, anspruchsvolle Zoten und verbotene Witze auf Kosten unbeteiligter Dritter (Hitler, Assad, Helene Fischer). Also raus aus der Bude, rein ins Gemetzel – gönnen Sie sich diesen untoten Abend mit Olly, Marty und Thommy, den drei Zombies aus dem Scherzbergwerk des Grauens! Bei Nichtgefallen kein Geld zurück.

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RAZZ »Nocturnal Tour« (Ausverkauft)

Präsentiert von Landstreicher KonzerteMusikblog.de & VEVO

Am 8. September erscheint das neue und zweite Razz-Album. Mit „Nocturne" (produziert von Stephen StreetBlurThe Smiths u.a.) präsentieren sich die Emsländer als musikalisch gereifte Einheit mit einem untrüglichen Gespür für raumgreifende Melodien. Bestes Beispiel: Die erste Single „Paralysed“. Ab November dieses Jahres spielen Razzihre große Tour durch knapp 30 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Davor geht es mit den Alternative Legends Jimmy Eat World auf Support-Tour mit Shows in Berlin, Köln, Amsterdam und Nürnberg.

Nach der Veröffentlichung ihres Album-Debüts „With Your Hands We’ll Conquer“ (2015) waren Razz auf den größten Festivals wie dem Hurricane, dem Lollapalooza oder dem Berlin Festival zu Gast und spielten eine Tour mit Kraftklub.

Es ist ein Understatement: Razz haben sich für „Nocturnal“ nicht beirren lassen und sind ihren Kerntugenden treu geblieben. Es sind mitreißende Konzerte voller Energie und tanzbarer Songs zu erwarten – sicher werden Razz nach ihrer nahezu ausverkauften Headliner Tour Ende 2015/Anfang 2016 noch einen drauflegen.

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CTM 2018 | The Holly Herndon Ensemble

Präsentiert von CTM Festival

Cherished club music trendsetters and technology theorists Holly Herndon & Mat Dryhurst return with a special performance, together with a vocal ensemble of Berlin-based musicians. The performance will explore themes of AI and frontiers (technological, geographical, and otherwise) while celebrating community and endorsing hope in the face of despondency. 

The ensemble compare and contrast the raw, guttural aesthetics of traditional folk singing styles with the humanoid, future-hailing flair of voices sent through synthesis and processing. In keeping with the commending of alternative types of family and kin, the evening’s other performances will be given by members of the choir, many of whom have their own compelling solo projects.

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DAF & Bestial Mouths | CTM 2018 x Red Bull Music

Fast becoming a tradition, Red Bull Music and CTM Festival will present a high-voltage closing concert for the festival’s 10-day marathon of musical Turmoil. And no band epitomizes such turmoil more than legendary techno-primitivists Deutsch Amerikanische Freundschaft or DAF.

Provocation, subverting expectations, and messing-up taboos has always been at the core of DAF’s campy enactment of totalitarian manoeuvres and lustrous hard-bodied sex, of their arty abstractions, and their politically-charged mockery which they aimed against all ideologies: “We make music for the booty and for the brain. Music that is rhythmic and intelligent at the same time. The main thing is that it makes you move.”

Opening the night, Berlin via NYC & LA darkwave outfit Bestial Mouths combines pumping industrial synth lines with raw, fearless vocals that range from operatic, extended-technique furies to shouted monologues. Their bewitching music takes audiences on a dialectical journey juxtaposing consciousness and unconsciousness. Vocalist Lynette Cerezo recounts soul-shaking visions with anecdotal abstractions from her personal past, invoking the darkest depths of the human condition.

Following the concert, Red Bull Music and CTM have also teamed up to present the Red Bull Music x CTM Afterparty at SchwuZ. Program details for this final and unmissable event will be revealed soon!

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Berlin Twerk Battle 2018 & Aftershow Party & Bass Sultan Hengzt

Das erste Twerk-Battle in Berlin startet in die erste Runde.

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Wir suchen dich !!! 
Bewirb dich bei uns für das Battle und gewinne tolle erste Preise.
Schreib uns auf "Hip Hop Open Airs Berlin" mit einem kleinen Text und einem Bewerbungsvideo von dir! 
(o. bewirb deine Freunde!)
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Act´s & Jury
BASS SULTAN HENGZT
DJ CRAFT
RUFI DER BASS
DJ RIZZO 

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Moderatorin
Vero Gottschling
https://www.verogottschling.com/showreel-moderation
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Live Dance Performance
Street Food & BBQ
Old School Flea Market
Fashion Shop´s

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Festsaal Kreuzberg präsentiert: Goldene Neunziger

REALITY CRASHES MY BRAIN - WIR STARTEN INS NEUE JAHR!

90er Hip Hop lebt mehr denn je, darum reisen wir mit GOLDENE NEUNZIGER zurück in die Zukunft. Rares Vinyl, harte Drinks, wilde Menschen und viel Liebe zum Hip Hop lassen keinen stillstehen. Wer zu cool zum Tanzen ist bleibt besser auf der Couch!

REPRESENT THE REAL HIP HOP:

● Dejoe (GOLDENE NEUNZIGER / BORN 2 ROLL CREW)
● DJ FIKS (GOLDENE NEUNZIGER / SAUSE)
● Boba Zettt (GOLDENE NEUNZIGER / M.O.R. / TRAILERPARK)

Unsere Wasserhelden von Viva con Agua Berlin sind auch wieder am Start und zocken mit euch um die Pfandbecher...Quasi saufen für den Weltfrieden!

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JHENE AIKO - Trip - The european Tour

Präsentiert von Streetlife International

VERSCHOBEN! 

 „My sincerest apologies for any disappointment this may cause, I have been waiting a very long time to meet my European fans and I do hope to meet you all very soon. 

Thank you for your patience and understanding. I look forward to tour-ing the rest of Europe later this year and I am very grateful to the fans that make this a reality.“ 

„Ich entschuldige mich aufrichtig für die Enttäuschung, die durch mein Absagen verursacht wird. Ich habe lange darauf gewartet meine europäischen Fans endlich zu treffen und hoffe es schon sehr bald nachholen zu können. 

Danke für eure Geduld und euer Verständnis. Ich freue mich schon darauf, den Rest der Tour im Laufe des Jahres nachzuholen und bin sehr dankbar dafür, dass meine Fans dies möglich machen.“ 

Die neuen Dates werden so schnell wie möglich bekanntgegeben. Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit, können aber auch bei der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden.

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Ezra Furman

Präsentiert von: Powerline Agencyradioeins & Musikexpress

Ezras statement for his new video "Driving Down to L.A.":

This video is dedicated to Heather Heyer, killed the day before we started filming.
This is a song of paranoia, escape and ecstatic ego-death. We decided to make a video about me and my angel companion escaping from modern-day Nazis.

The disturbing circumstance of making the video was this:
The video shoot took place over five days in the small town of Strasburg, Virginia on August 13th, the day after the Charlottesville “Unite the Right” rally turned fatally violent, a ninety-minute drive away. This was a coincidence. We had planned to shoot there long before we knew there was a far-right rally scheduled to take place in Charlottesville. So we had the strange experience of making a music video about fleeing white supremacists in Virginia at the moment that the whole country was talking about them, and as the president refused to unequivocally condemn white supremacy.
It is terrible to watch America's white supremacist roots flourish like this again, not to mention the accompanying misogyny, queerphobia and anti-Semitism. I intend this song, video and my entire career as a protest against those attitudes.

This video is about how fear turns to violence. I hope it goes without saying that I don't advocate shooting a gun into a car full of people, whether they are enraged white supremacists or not. The video is a fantasy and a nightmare. I think it matches the cultural nightmare we are now living through, one from which I pray we can soon wake up.

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Khruangbin

Präsentiert von: Puschen, tip Berlin, Musikexpress, taz. die tageszeitung, ByteFM & ASK HELMUT

Khruangbins Sounds sind tief in der Weltmusik verwurzelt, angereichert mit Soul, Dub und Psychedelia. Ihr 2015er Debüt The Universe Smiles Upon You war sehr von Thai Kassetten aus den 1960ern & 1970ern beeinflusst, welche die Band auf ihren langen Auto Trips zu den Proben in der texanischen Einöde gehört haben. Con Todo El Mundo ist nicht nur von Süd Ost Asien inspiriert, sondern ebenso von unentdecktem Funk und Soul aus Südeuropa und dem Mittleren Osten – insbesondere dem Iran.

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Playboi Carti

Just a few years after edging into Atlanta’s hip-hop underground, Playboi Carti delivered a self-titled mixtape that debuted at #12 on the Billboard 200. His first release for Interscope Records, Playboi Carti features “Magnolia” and “wokeuplikethis*”—two chart-busting singles that embody the 21-year-old rapper’s deeply experimental but hook-heavy sound. With both tracks climbing the Billboard 100 and appearing on Spotify’s RapCaviar playlist, Playboi Carti has fast emerged at the forefront of today’s breakout hip-hop artists.

Within a month of its release, “Magnolia” amassed over 63 million streams on Spotify while earning acclaim from outlets like Pitchfork (who praised the flute-accented track as “gunning for the song of the summer”). Featuring Lil Uzi Vert, Playboi Carti’s follow-up track “wokeuplikethis*” has garnered over 42 million Spotify streams and helped push Playboi Carti to #4 on the iTunes album charts.

Born Jordan Carter, Playboi Carti started making music at age 15 and soon found a mentor in Key!, an Atlanta rapper at the epicenter of the city’s underground hip-hop scene. By age 18 he’d built a devoted online following, owing mainly to a series of singles released through SoundCloud. His breakout hit “Broke Boi” arrived in spring 2015, around the same time that Playboi Carti made his debut at SXSW and ended up crossing paths with A$AP Rocky. That meeting marked the beginning of his musical partnership with A$AP Mob, which prompted Playboi Carti to relocate to the Bronx as part of his collaboration with the New York-based collective.


Soon after signing to Interscope Records, Playboi Carti joined forces with up-and-coming producer Pi’erre Bourne and set to work on his debut mixtape. Released in April, Playboi Carti has gained major momentum thanks partly to support from heavyweights like Tyler, The Creator, Diplo, and Travis Scott. With the mixtape’s release, Playboi Carti has proven to be a driving force in the next wave of hip-hop superstars. “We kinda switched it up,” Playboi Carti says. “Lil Uzi Vert, Young Thug, and Lil Yachty—we showed other young rappers that you ain’t gotta trap to get on. You can do this and have money in your pocket.”

Now based in Los Angeles, Playboi Carti has also won recognition within the fashion world. Along with landing features in Vogue and W Magazine, he holds the distinction of being the only rapper to feature in Kanye West’s Yeezy Season 5 show at New York Fashion Week in February.

Having recently sold out headlining shows in New York, L.A., and Atlanta, Playboi Carti appeared onstage at this year’s Coachella with Lil Uzi Vert and Gucci Mane and opened for the latter artist on his North American tour in April. With his past live experience also including a support slot on ASAP Ferg’s winter 2016 tour, Playboi Carti continues his sold out debut headlining tour of 36 shows across North America this summer.

 

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Pokey la Farge - "Manic Revelations" Tour

Präsentiert von Konzertbüro Schoneberg

Der in St. Louis beheimatete Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist schöpft aus der tiefen Quelle amerikanischer Musiktraditionen, um eine unverwechselbar eigene Musik zu kreieren, die eher zeitlos denn retro ist und Genregrenzen in einer Weise überschreitet, die die offenherzige Einstellung des Künstlers widerspiegelt.

Indem er seiner Musik Elemente von frühem Jazz, Ragtime, Country-Blues, Western-Swing und anderem einverleibte, hat LaFarge ein lebhaftes, zutiefst ausdrucksvolles Œuvre geschaffen. Durch seine umfas-sende musikalische Vision und sein Gespür für lebendige Geschichten hat er so etwas ganz Eigenes kre-iert. Darüber hinaus genießt Pokey LaFarge die Reputation, ein unermüdlicher und einzigartig charismati-scher Live-Performer zu sein, der mit seinen gefeierten Auftritten ein loyales internationales Publikum erobert hat.

Jack White, der seit langem ein Verehrer von Pokey LaFarge ist, brachte 2011 auf seinem Label Third Man Records die EP “Chitlin’ Cockin’ Time In Cheatham County” und 2013 das Album “Pokey LaFarge” heraus. Außerdem nahm er ihn als Opening Act auf seine Nordamerikatournee mit, als er sein eigenes Album “Blunderbuss” (auf dem Pokey als Gast auftauchte) live präsentierte. Im selben Jahr nahm Pokey LaFarge mit Vince Giordanos Nighthawks den Jazzstandard “Lovesick Blues” für den Soundtrack zu Martin Scorse-ses brillanter HBO-Serie “Boardwalk Empire” auf.

Im Frühjahr 2017 war Pokey LaFarge für zwei exklusive Shows in Deutschland, bevor im Mai das brandneue Album "Manic Revelations" erschien. Nun kommt er 2018 für eine ausgedehnte Deutschlandtournee zurück!

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Thorsten Nagelschmidt: »Der Abfall der Herzen« Buchpremiere

Am 22.02.2018 erscheint der neue Roman von Thorsten Nagelschmidt im S.Fischer Verlag, und das wird gleich am selben Tag gefeiert – bei der »Der Abfall der Herzen«-Buchpremieren-Gala-Fete im Festsaal Kreuzberg, inklusive Lesung, Musik, Disco und Spezial-Gästen.

"Ich freue mich enorm, heute die ersten Namen meiner Gäste bei der großen »Der Abfall der Herzen«-Premierenfeier am 22.02. im Festsaal Kreuzberg bekanntgeben zu dürfen. Mit mir sabbeln und aus dem Buch lesen werden, bitte applaudieren Sie jetzt: Ralf Richter und Carol Schuler.

Ralf Richter und ich wären uns im Sommer ´99 (jenem Sommer, in dem mein Roman zu großen Teilen spielt) fast auf der »Bang Boom Bang«-Premierenfeier begegnet. Fast, denn leider kam Ralf kurzfristig etwas dazwischen – eine Verhaftung. Life imitating art also. Seine Dia-/Monologe als cholerischer Knastbruder Kalle Grabowski kann ich jetzt noch mitsprechen, auch die als urlaubsreifer Püttmann Hermann Pacholke in »Superstau« oder als Richie, Anführer der Ruhrpottgang Ghetto Sharks in »Verlierer«. 19 Jahre später werden Ralle und ich unser First Date nun endlich vor Publikum nachholen.

Carol Schuler stammt aus dem schönen Winterthur und »spielt und singt wie die Sau« (Zitat: Nele Lindemann; ich habe das überprüft). Carol ist festes Ensemblemitglied der Berliner Schaubühne, wo sie momentan die Ödön-von-Horváth-Collage »Zeppelin« unter der Regie von Herbert Fritsch spielt. Sie hatte Rollen im Tatort, bei Homeland und und und. Stimmlich wie optisch kann sie eine 1a Amy Winehouse, und sie weiß auch, wie man einen Bikini-Kill-Song intoniert.

Apropos: MUSIK!

Die wird es auch geben am 22. Februar, in Form von ein paar buchrelevanten Songs, geschmettert von mir und meiner Spezial-»Der Abfall der Herzen«-Liveband. Dazu eventuell zu einem späteren Zeitpunkt Genaueres. Jedenfalls: Einmaliges Ding mit viel Starpower!

Danach Büchersignieren, Disco und Feierei.

Mir dünkt, das wird ein guter Abend. Me, my Festsaal and I empfehlen, den Vorverkauf zu nutzen."
Thorsten Nagelschmidt

Das Buch:
»Wann hast du eigentlich aufgehört, mich zu hassen?«
»Als du mir den Brief geschrieben hast.«
»Was für einen Brief ?«
Mit dieser Frage beginnt für Nagel eine Reise in die eigene Vergangenheit. Er holt seine alten Tagebücher aus dem Schrank, die er in den folgenden Wochen liest wie den Coming-of-Age-Roman eines Fremden.
Mit Anfang Zwanzig lebte Nagel in seiner ersten WG in Rheine, hielt sich mit Nebenjobs über Wasser und verschwendete kaum einen Gedanken an die Zukunft. Damals, als ein Jahrhundert zu Ende ging, man im Regional-Express noch rauchen durfte und nur Angeber mit zu viel Geld ein Handy besaßen. Plötzlich und unvorhergesehen änderte sich alles, innerhalb weniger Monate verwandelte sich seine Welt in einen Scherbenhaufen.

Mit Tempo und Witz erzählt Thorsten Nagelschmidt von einem letzten großen Sommer und der Spurensuche 16 Jahre später. Eine Geschichte von Liebe, Freundschaft und Verrat. Und von einer Zeit, in der man noch keine Pläne haben musste.

»Eine spannende und wunderbar erzählte Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann.« (Tino Hanekamp)


Der Autor:

Thorsten Nagelschmidt, geboren 1976 in Rheine, ist Autor, Musiker und Künstler. Bis 2009 war er Sänger, Texter und Gitarrist der Band Muff Potter. Unter dem Namen Nagel veröffentlichte er die Bücher »Wo die wilden Maden graben« (2007), »Was kostet die Welt« (2010) und »Drive-By Shots« (2015). »Der Abfall der Herzen« ist sein viertes Buch. Thorsten Nagelschmidt lebt in Berlin.

www.thorstennagelschmidt.de
www.fischerverlage.de/buch/der_abfall_der_herzen/9783103973471

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Superorganism

Präsentiert von radioeins und MusikBlog und Melt! Booking

“They will fuck with your brain, turn it inside out, make you question what you knew to be possible from the art of using instruments to make music” – Noisey

Manchmal gibt es sie ja doch, frische Acts, die das gesamte Spektrum zeitgenössischen Pops mit ganz neuer Spielfreude und der nötigen Portion Eigenwilligkeit auf den Punkt bringen. 2017 dürften das Superorganism sein. In ihrer Musik reichen sich Zukunft und Vergangenheit eines ganzes Lebensgefühls intuitiv die Hände und lassen neue ansteckende, ja, berauschende Sound-Bündnisse entstehen. 

Die Geburtsstunde dieses 8-köpfigen Newcomer-Kollektivs mit Mitgliedern aus Großbritannien, Japan, Australien und Neuseeland lag im Januar 2017. Aus dem gemeinsamen Hausprojekt im Osten Londons heraus schickte die Gruppe ihrer 17-jährigen, japanischen Freundin Orono eine Audiospur nach Maine, New England, zu der sie die Vocals aufnahm und zurückschickte. Was dabei zusammenkam, war der aufregende Track „Something For Your M.I.N.D.“, komplett im klassischen DIY-Verfahren fertiggestellt. Es folgte die Doppel-AA Single „It’s All Good“ und „Nobody Cares“. 

Und schon bald spielten ihre frisch getauften Fans Frank Ocean und Vampire Weekends Ezra Koenig Superorganism Songs in ihren Radio Sendungen, war der Deal mit Domino Records unterschrieben, und eine Oktober Show in Londons großer Village Underground Venue für ihre UK Debüt-Show gebucht.

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THE TROUBLE NOTES „Lose Your Ties“ - Album Release Show

Lose Your Ties Album Release Tour - The Trouble Notes

Packt Krawatten und Anzug in den Schrank es wird Zeit auf Reisen zu gehen. The Trouble Notes Lose Your Ties Release Tour startet am 16.02.2018 in Hamburg und zieht durch ganz Deutschland. Im Namen von Verlust und Hoffnung, umfasst die Tour, die letzten drei Jahre ihrer musikalischen Reisen und individuellen Entwicklung. Gemeinsame Leidenschaften ersetzen alte Karrieren und schmieden Verbundenheit zwischen dem Geiger Bennet Cerven, dem Gitarristen Florian Eisenschmidt und Perkussionisten Oliver Maguire. Zusammen erobern sie mit ihrer Musik die Welt - Inspiriert von ihren Begegnungen und neuen Kulturen gleichen ihre Songs einem musikalischen Kompass.

The Trouble Notes:

Für The Trouble Notes beginnt die Geschichte in Brooklyn bei einem Wall Street Investment Fond und führt nach Berlin, einer Metropole, die den Beginn eines neuen Lebensabschnitts kennzeichnet. Dieser Abschnitt steht vor allem im Sinne des Reisens, und führt ihnen vor Augen, dass Musik wahrhaftig eine universelle Sprache ist, die verbindet. Die emotionale, pan-kulturelle Musik der Band setzt sich aus persönlichen Memoiren zu einem bunten Schmelztiegel verschiedener Traditionen und Kulturen zusammen. Ihre Songs verzichten bewusst auf Text, da die Band ihren Zuhörern erlauben möchte, ihre eigenen Visionen und Erlebnisse mit jedem einzelnen Song zu erfahren, die nicht durch eine Sprache zurü ckgehalten werden sollen


- „Musik von überall für jedermann (- frau)“.

Auf ihren Konzerten lädt die Band ihr Publikum, durch spannende Erzählungen zu den einzelnen Kompositionen, auf eine kulturelle und geographische Entdeckungsreise ein. Die Entwicklung der reisenden Musiker ist nicht nur hörbar, sondern auch tanzbar und fühlbar. Der große Zuspruch des Publikums und verschiedener Online Plattformen in Deutschland als auch in Frankreich, beruhen darauf, dass The Trouble Notes es schaffen ihre Energie auf ihr Publikum zu übertragen und diese mit dem Bruch musikalischer Traditionen in ihren Bann zu ziehen. Eventuell ist es auch ihre natürliche Offenheit, die so viele verzaubert. Wer einmal das Universum von The Trouble Notes betreten hat, wird dieses nicht so schnell verlassen. Vielmehr verwandelt sich der ein oder andere selbst von einem normalen Konzertbesucher zu einem treuen Troublemaker, der die Band oftmals für ein Stück ihres Weges begleitet.

Im November 2017 wird das Debut Album Lose Your Ties veröffentlicht, gefolgt von einer Release Tour im Februar 2018.

Das Leitmotiv des Albums ist ihre Geschichte - ein sicheres Heim und einen festen Arbeitsplatz gaben sie bereitwillig auf, um ihrem Traum des Reisens zu folgen, neue Kulturen (vor allem ihre musikalischen) zu entdecken und ihren musikalischen Horizont zu beflügeln. Während die Relevanz ihres Traums anhält, ist Lose Your Ties ein allgemeiner Aufruf an die Gesellschaft. Der Titelsong beschreibt die Suche nach dem Sinn ihres Lebens aber gleichsam das Erkennen der Hürden, die sie für die Realisierung ihres Traums überwinden müssen. Lose Your Ties ist nicht nur die Geschichte ihrer vergangenen Erfahrungen, aber auch der Beginn einer neuen Reise - die Aufgabe Songs zu schreiben, die kulturelle Barrieren überbrücken sollen. 

http://www.thetroublenotes.com

https://www.facebook.com/TheTroubleNotes/

https://www.youtube.com/thetroublenotes

https://www.youtube.com/watch?v=wDLY-fbZeCE

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WhoMadeWho

Präsentiert von Melt! Booking

Mit einer bestechenden Genauigkeit bringen WhoMadeWho ihr Rhythmusfundament auf den Punkt und den Fuß zum Wippen. Und das bereits seit einer Dekade. Nach mehreren 12’’-Releases auf Gomma veröffentlichte das dänische Trio um Tomas Barford, Tomas Hoffding und Jeppe Kjellberg ihr heiß ersehntes, selbstbetiteltes Debütalbum in 2005. Darauf verschnörkelten die Boys gekonnt einen geradlinigen Pop-Sound mit zweistimmigem Falsettgesang und Elementen aus Italodisco, Psychedelic und Surfrock. Nach zahlreichen Touren rund um den Globus und Veröffentlichungen auf Gomma, Kompakt oder Get Physical, arbeitet das dänische Trio um Produzent Tomas Barfod, Jazz-Gitarrist Jeppe Kjellberg und Bassist Tomas Høffding aktuell am nächsten Album. Höchste Zeit also, WhoMadeWho endlich wieder auf die Bühne zu holen!

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Anna von Hausswolff

Vor vier Jahren hat uns Anna von Hausswolff zum ersten mal mit ihrer einzigartigen Mischung aus Folk und Noise-Pop verzaubert und seitdem sind wir ihr verfallen. Anlässlich ihres neuen Albums, "DEAD MAGIC" (Veröffentlichung auf City Slang, 02. März 2018) lädt sie uns in den Festsaal Kreuzberg ein, um das gebürtig mit ihr zusammen zu feiern. Anna von Hausswolff nimmt uns wieder mit an die dunkleren Ort der Existenz und wir folgen willig, denn ihrer Stimme und dem zermürbenden Rhythmus, kann man sich wie immer nicht entziehen. "The Mysterious Vanishing of Electra" ist ein erstes Stück von der Platte, fesselnde sechs Minuten, die es echt in sich haben, und das, soviel sei verraten, bleibt einer der kürzeren Songs des Albums. Aufgenommen mit dem Musiker und Produzenten Randall Dunn (Sunn O))), Six Organs of Admittance, Marissa Nadler, Wolves in the Throne Room, Boris), versammelt "DEAD MAGIC" insgesamt fünf Tracks auf kompromisslosen 47 Minuten, die alles in den Schatten stellen, was wir von Anna bisher gehört haben.

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Fu Manchu - 'Clone Of the Universe'-Tour

Präsentiert von: Greyzone, Visions, laut.de & Guitar

Zuletzt waren Fu Manchu 2016 auf Tour bei uns. Ab dem 5. März ist die Stoner-Rock-Legende erneut in deutschen Clubs zu sehen.
„Ein übergreifender Mix aus 70er Rock-Kante und 80er Punk-Wut“, so der Rolling Stone vor einiger Zeit über Fu Manchu. Und weiter: "So klängen Black Sabbath, wenn sie eine anständige Sonnenbräune und eine ganze Flotte von Strandbuggies zu Verfügung hätten…der ultimative Wüstenrock“. Und diese Zuschreibung der alten Stoner-Rock-Helden Fu Manchu trifft es immer noch ganz gut. 2015 feierten Fu Manchu ihr 25jähriges Bandjubiläum. Mit "Clone Of The Universe" ist für den 9. Februar 2018  ein neues Album angekündigt.
Ursprünglich schon 1985 unter dem Namen Virulence als deutlich von Black Flag-inspirierte Punkband gegründet, sind Fu Manchu in den Jahren danach zu einer festen und zurecht gefeierten Institution in Sachen Rock ‘n’ Roll geworden. Seit ihrer ersten Single „Kept Between Trees“ (1990) etablierten sich Fu Manchu neben Bands wie Monster Magnet, Kyuss und Sleep als Begründer des Stoner Rocks. Ihr ureigener, unglaublich eingängiger und ehrlicher Sound bescherte dem Quartett weltweit Massen von Fans, denen Fu Manchus sonnige, unbeschwerte, aber immer herrlich rotzige Gitarrenmusik den grauen Alltag versüßt.
"Gigantoid" heißt das jüngste, 2014 erschienene Werk, das nahtlos an die starken Vorgänger anknüpft. Wer knackigen Stoner-Rock mit vielen Fuzz-Effekten liebt, der liegt hier richtig beim „definitiv besten“ Studioalbum seit 10 Jahren, so die Musikzeitschrift Visions. Fu Manchu servieren dem Hörer monströsen Hard Rock, der dank punkiger Energie, psychedelischen Elementen und Killer-Riffs en masse so frisch aus den Boxen donnert, wie schon lange nicht mehr.

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RICH CHIGGA - Ausverkauft

Präsentiert von: Melt! Booking

»I’m 18 now and women can legally have sex with me« – Rich Chiggas neu gewonnener Erwachsenenstatus hat zur Folge, dass seine Liebschaften nicht mehr mit dem Knast bedroht sind, wenn sie ihrem Verlangen nachgeben. Doch sein 18. Geburtstag schein für den indonesischen Shooting-Star auch noch ganz andere Folgen zu haben. Der in seinem Elternhaus von Privatlehrern unterrichtete Amerika-Fan eroberte in den anderthalb Jahren seit seinem Viral-Hit »Dat $tick« zuerst die Staaten, um nun die ganze Welt unsicher zu machen. Das führt Chigga im kommenden Frühling auch nach Europa – auch der Bundesrepublik will er einen Besuch abstatten und an zwei Terminen Shows spielen. So können sich alle Rheinländer und Hauptstadtbewohner freuen und schon mal seelisch auf die beiden Club-Gigs vorbereiten. - via JUICE

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Feine Sahne Fischfilet live - Alles auf Rausch Tour 2018 - Zusatzshow -

Zusatzshow zum ausverkauften Konzert am 17.03

Support: Not on Tour
Der Vorverkauf start am Mittwoch den 15.11 um 17 Uhr.
Tickets gibt es hier: http://bit.ly/2ie117K

präsentiert von Radio Fritz

Feine Sahne Fischfilet setzen 2018 alles auf Rausch!

Feine Sahne Fischfilet sind gerade nicht nur eine der besten aufstrebenden, jungen Punk-Bands des Landes, sondern vielleicht auch eins der spannendsten Phänomene im deutschsprachigen Musikzirkus.

Aus der tiefsten Provinz Mecklenburg-Vorpommerns haben sie sich wie im Rausch auf die Bühnen der größten Festivals gespielt. Ihre Touren sind regelmäßig ausverkauft, sie füllen inzwischen nicht mehr nur Clubs, sondern Hallen – und das ohne auch nur einen Millibar ihrer Kraft zu verlieren! Es gibt im Leben nicht viele Gelegenheiten gemeinsam Dinge zu erleben, die so stark sind, dass sie auch Atheisten glauben lassen, auch Abgeklärten eine Träne entlocken und Introvertierte ausflippen lassen. Genau solche besonderen Momente bieten Feine Sahne Fischfilet den Besuchern ihrer Konzerte. Ihre Auftritte sind wie ein Ritt auf der Rasierklinge der Realität. Es ist nie klar, ob es gut geht. Aber die Musik nimmt dich in den Arm, wenn es brenzlig wird und brennen tut es eigentlich immer. Alles ist dabei: Ernüchterung, Suff, Spaß, Agitation, Vernunft und Exzess.


 

Eine Band, die sich noch nicht abgefunden hat mit den herrschenden Verhältnissen, die sich dem reaktionären Zeitgeist entgegenstellt und trotzdem noch gute Laune hat, ist etwas Besonderes und so sind auch ihre Konzerte. Das alles ist schon bemerkenswert, aber was Feine Sahne Fischfilet wirklich wichtig macht, sind ihre klare Haltung und ihr Engagement. Sie positionieren sich, auch wenn es weh tut. Sie verlassen immer wieder die bequeme Backstage-Couch, engagieren sich vor Ort gegen den Rechtsruck, gehen in die Dörfer der Provinz und machen mal eben ihr eigenes Open Air mitten in einem Kaff in Vorpommern.

Diesen Sommer konnte man Feine Sahne Fischfilet nicht nur bei renommierten Festivals wie Rock am Ring, Nova Rock, dem Deichbrand oder auf der Mainstage des Highfield Festivals erleben, wo sie einen jetzt schon legendären Auftritt vor über 20.000 feiernden Fans spielten, sondern auch, ganz Feine Sahne-like, auf diversen kleinen Festivals irgendwo auf dem Land.

Trotz dieser sehr erfolgreichen und atemberaubenden Festival-Saison, gönnt sich die Band keine Pause. Im Gegenteil! Für 2018 setzen sie „Alles auf Rausch“ und kündigen eine Tour durch 19 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz an!

Man darf sehr gespannt sein, was passiert! Wer nicht vorbeikommt, muss dann mit den Konsequenzen leben.

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Feine Sahne Fischfilet live in der Columbiahalle

Feine Sahne Fischfilet setzen 2018 alles auf Rausch!   - AUSVERKAUFT -

Support: Not on Tour

Feine Sahne Fischfilet sind gerade nicht nur eine der besten aufstrebenden, jungen Punk-Bands des Landes, sondern vielleicht auch eins der spannendsten Phänomene im deutschsprachigen Musikzirkus. Anfang 2018 geht die Band auf Tournee.

Aus der tiefsten Provinz Mecklenburg-Vorpommerns haben sie sich wie im Rausch auf die Bühnen der größten Festivals gespielt. Ihre Touren sind regelmäßig ausverkauft, sie füllen inzwischen nicht mehr nur Clubs, sondern Hallen – und das ohne auch nur einen Millibar ihrer Kraft zu verlieren! Es gibt im Leben nicht viele Gelegenheiten gemeinsam Dinge zu erleben, die so stark sind, dass sie auch Atheisten glauben lassen, auch Abgeklärten eine Träne entlocken und Introvertierte ausflippen lassen. Genau solche besonderen Momente bieten Feine Sahne Fischfilet den Besuchern ihrer Konzerte. Ihre Auftritte sind wie ein Ritt auf der Rasierklinge der Realität. Es ist nie klar, ob es gut geht. Aber die Musik nimmt dich in den Arm, wenn es brenzlig wird und brennen tut es eigentlich immer. Alles ist dabei: Ernüchterung, Suff, Spaß, Agitation, Vernunft und Exzess.

Eine Band, die sich noch nicht abgefunden hat mit den herrschenden Verhältnissen, die sich dem reaktionären Zeitgeist entgegenstellt und trotzdem noch gute Laune hat, ist etwas Besonderes und so sind auch ihre Konzerte. Das alles ist schon bemerkenswert, aber was Feine Sahne Fischfilet wirklich wichtig macht, sind ihre klare Haltung und ihr Engagement. Sie positionieren sich, auch wenn es weh tut. Sie verlassen immer wieder die bequeme Backstage-Couch, engagieren sich vor Ort gegen den Rechtsruck, gehen in die Dörfer der Provinz und machen mal eben ihr eigenes Open Air mitten in einem Kaff in Vorpommern.

Diesen Sommer konnte man Feine Sahne Fischfilet nicht nur bei renommierten Festivals wie Rock am Ring, Nova Rock, dem Deichbrand oder auf der Mainstage des Highfield Festivals erleben, wo sie einen jetzt schon legendären Auftritt vor über 20.000 feiernden Fans spielten, sondern auch, ganz Feine Sahne-like, auf diversen kleinen Festivals irgendwo auf dem Land.

Trotz dieser sehr erfolgreichen und atemberaubenden Festival-Saison, gönnt sich die Band keine Pause. Im Gegenteil! Für 2018 setzen sie „Alles auf Rausch“ und kündigen eine Tour durch 19 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz an!

Man darf sehr gespannt sein, was passiert! Wer nicht vorbeikommt, muss dann mit den Konsequenzen leben.

Das große Finale ist am 23.03.2018 ein Heimspiel in der Stadthalle Rostock! Wo sonst?

Der Vorverkauf startet Mittwoch 12 Uhr, die Tickets findet man auf feinesahnefischfilet.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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DJANGO DJANGO

Präsentiert von Melt! Booking

Nach ihrem Mercury-Prize-nominierten Debüt (2012) und dem Top-20-Nachfolger „Born Under Saturn“ (2015) melden sich die musikalischen Abenteurer Django Django zurück und kündigen ihr brandneues Album „Marble Skies“ an, das am 26. Januar bei Because Music veröffentlicht wird.

Als ersten Vorboten gibt es schon heute die Single „Tic Tac Toe“, ein mitreißender, trippiger Upbeat-Rocktrack, dessen mächtige, widerhallende Hookline Fans der Band mit seinen Rockabilly-beeinflussten Elementen begeistern wird. Das begleitende Video zu „Tic Tac Toe“ entstand unter der Regie von John Maclean, Bruder von Django-Django-Drummer / -Producer David Maclean und Regisseur des von der Kritik gefeierten modernen Westerns "Slow West". Das Video zeigt Sänger / Gitarrist Vincent Neff, wie er im Zeitraffer einen Tagestrip nach Hastings unternimmt, der eine surreale und finstere Wendung nimmt, nachdem ihn ein Geisterzug auf Kollisionskurs mit einem Sensenmann bringt, der von Ingmar Bergmanns „Das siebente Siegel“ inspiriert ist.  

John Maclean erklärt: „Der Film könnte von der verblassenden Ära der Strandspielhallen handeln, von Zeit, die zu schnell vergeht, Liebe und Spielen, Horror und Glück ... Tatsächlich jedoch handelt er von einem Mann, der einen Schoppen Milch braucht, um sich eine Tasse Tee zuzubereiten.“

Nach den brillanten, Rave-geprägten Grooves und ausgedehnten Arrangements seines Vorgängers ist „Marble Skies“ eine prägnantere und konzentriertere Angelegenheit, die mehr an die Genre-verwischende Musik ihres Debüts erinnert. Mit dem Album kehren Django Django zu absoluter Hochform zurück, zugleich stellt der gewählte Ansatz eine Rückkehr zum handgemachten Cut-und-Paste-Ansatz ihrer frühen Tage dar.


Nach dem Ende der „Born To Saturn“-Tour begab sich Dave für ein Produktionsprojekt nach L.A., während die übrigen Bandmitgliedern auf Einladung des British Council nach Indien reisten. Als sie zurückkehren, begann der Kreativprozess für das neue Album mit einem Back-to-basics-Ansatz, der an das DIY-Ethos aus der Anfangszeit der Band erinnerte: Gemeinsam mit Metronomy-Drummerin Anna Prior versammelten sie sich in den Urchin Studios in Tottenham, London, wo sie mit der Idee experimentierten, durch lockere Jamming-Sessions neue Tracks entstehen zu lassen. Nach zehn Tagen des Aufnehmens hatte man reichlich Material beisammen, um es zu Dave zu schicken (der inzwischen zurück im heimischem Dundee war), damit dieser es bearbeiten und verfeinern konnte.

Wie immer waren alle vier Mitglieder (komplettiert durch Tommy Grace an den Synthies und Bassist Jimmy Dixon) gemeinschaftlich an der Entstehung von Musik, Melodien und Lyrics beteiligt, während das Album langsam Form annahm. Auf Teilen ihres dritten Albums segeln Django Django in unbekannten Gewässern, nicht zuletzt im treibenden Titeltrack (angeführt von Anna Priors Schlagzeugspiel), in dem Krautrock und Suicide durchklingen. Der schemenhafte, Zombies-artige Summer-Pop von „Champagne“ erkundet derweil die Freuden und Leiden des Alkohols. Der Song wurde von einer Bootstour auf der Seine inspiriert, welche die Djangos auf Einladung ihres Labels unternahmen.

All jene, die sich mehr von der Dance-orientierten Seite Django Djangos angesprochen fühlen, werden den verwinkelten Electro-Pop in „Your Beat“ und das von jamaikanischem Dancehall beeinflusste „Surface To Air“ lieben, ein versonnener Popsong, dem Rebecca Taylor von Slow Club ihre Stimme leiht. Die Zusammenarbeit war das Ergebnis eines Zusammentreffens beider Bands beim South By Southwest in Austin, Texas vor einigen Jahren, wo besonders Rebecca und Dave über gemeinsame musikalische Vorlieben zusammenfanden. Ein weiterer überraschender Gast auf „Marble Skies“ ist Jan Hammer, der in Tschechien geborene und heute in Amerika lebende Jazz-Fusion- und Electro-Künstler, der sich mit der Band die Writing Credits für das wunderschön dahinfließende „Sun Dials“ teilt.

Wenn es so etwas wie eine Grundstimmung auf „Marble Skies“ gibt, so ist es eine des Nachsinnens über Vergangenes und Gegenwärtiges, und dass man eine Art inneren Frieden mit seinem Platz in der großen weiten Welt schließt.

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Tune-Yards

Präsentiert von PuschenSpex - Magazin für PopkulturMusikBlog und ByteFM

Tune-Yards neues Meisterwerk erscheint am 19. Januar 2018 in Form des neuen Albums „I can feel you creep into my private life“ auf 4AD/Beggars. Thematisch behandeln die 12 Songs darauf Geschlechterteilung, Politik, Feminismus und die nach wie vor um sich greifende Umweltverschmutzung. Doch trotz all dieser eher betrüblichen und kritischen Themen sind die Songs des Albums die wohl bisher zugänglichsten Werke von Tune-Yards – das ist Tune-Yards Musik, um dazu zu tanzen!

Und damit folgen einige Neuerungen, denn Tune-Yards ist seit der Arbeit an dem neuen Album ein Duo bestehend aus Frontfrau Merrill Garbus, die von ihrem langjährigen Mitstreiter Nate Brenner während der Produktion und dem Schreiben des Albums unterstützt wurde. 

Im Zuge der Ankündigung des Albums, präsentiert Tune-Yards auch den ersten neuen Song daraus: „Look at Your Hands“! Merrill Garbus beschreibt diesen wie folgt:

“Yes, the world is a mess, but I've been attempting to look more and more inward: how do all of these "isms" that we live in manifest in me, in my daily activities, interactions? Some of the '80s throwback production came from wanting the vocals to sound robotic, maybe to counter the sincerity of the lyrics. I started sampling my vocals in an MPC which I've wanted to do for years, and there was something that felt really right about my voice being trapped in a machine.”

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JOAN AS POLICE WOMAN

präsentiert von: Konzertbüro Schoneberg, Intro, Musikblog, ByteFM

Joan As Police Woman kündigt die Veröffentlichung ihres neuen Studioalbums “Damned Devotion“ (VÖ 09.02. / Play It Again Sam) an und veröffentlicht zeitgleich die erste Single “Warning Bell“ - ein zärtliches, bezauberndes Lied des Bedauerns, das Joan Wasser über “einen Romantiker und die Naivität, die damit einhergeht” geschrieben hat.

Frühere Alben haben Auszeichnungen um Auszeichnungen erhalten, wie das beste Rock- und Popalbum bei den Independent Music Awards (“Real Life“) oder das Album des Jahres des Q Magazine (“To Survive“). Während ihr 2014er Album “The Classic“ eine gefühlvolle Feier des Lebens
war und ihr 2011er Album “The Deep Field“ eine üppige, stimmungsvolle musikalische Erweiterung ihres Gesamtwerks darstellte, gehen die Kompositionen auf “Damned Devotion“, ihrem nunmehr fünften Studioalbum, zurück zum Kern: Nackte Lyrik gepaart mit zeitlosen Melodien. „This record is darker and more pensive. The title is undeniably dramatic but it’s a subject I’ve been tangling with all my life: how does one live a devoted life without becoming obsessed or losing one’s mind?“, sagt Joan Wasser über “Damned Devotion“.


Es gibt natürlich die gut dokumentierten dunklen Zeiten im Leben von Joan Wasser: der Tod ihres Freundes Jeff Buckley 1997, der Selbstmord ihres Freundes Elliot Smith im Jahr 2003 und der Tod
ihrer Mutter vier Jahre später. Musik war stets die Medizin, die sie durch schwierige Zeiten getragen hat. Die Lücke zwischen “The Classic” und “Damned Devotion” wurden durch Zusammenarbeiten mit den Modedesignern Viktor & Rolf sowie Sufjan Stevens, Lau, RZA und erst kürzlich mit Daniel Johnston geschlossen.

Mit ihrem neuen Album kommt Joan as Police Woman im April zurück nach Deutschland.

Fotocredit: Allison Michael Orenstein​​​​​​​

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Suuns

"Hold/Still", das dritte Studioalbum von SUUNS aus dem Jahre 2016, war voller Rätsel: eine im wahrsten Sinne des Wortes unheimlich schöne, sorgfältig gespielte Suite, die Gegensätze vereint und aus kognitiver Dissonanz eine Tugend macht. Die elf Songs waren zugleich psychedelisch und karg; zugleich sinnlich und kalt; organisch und elektrisch; manchmal so angespannt, dass sie manisch wirken und dennoch perfekt ausbalanciert und kontrolliert. 

Von Anfang an sind SUUNS (was ,Null" auf Thai heißt) die Dinge anders angegangen. Sie kamen 2007 in Montreal zusammen und ihre beiden ersten Alben - ,Zeroes QC" von 2010 und ,Images Du Futur" von 2012; beide auf Secretly Canadian - wurden sofort zu Hits bei den Kritikern. SUUNS fanden sich wieder als Teil der musikalischen Renaissance der Stadt, in der auch THE BESNARD LAKES, ISLAND und LAND OF TALK von sich reden machten. Trotzdem empfanden sich SUUNS nicht zwingend als Teil der Szene von Montreal mit ihren großen, barockhaften Ensembles und apokalyptische Orchestern.

Nach zwei Alben, die ihr Freund Jace Lassek von THE BESNARD LAKES in seinem Studio Breakglass produzierte, war SUUNS klar, dass eine neue Herangehensweise her musste. Im Mai 2015 machten sie sich auf nach Dallas, um dort mit dem Grammy-Gewinner John Congleton (ST VINCENT, WAR ON DRUGS, SLEATER-KINNEY) zusammenzuarbeiten. Drei intensive Wochen lang nahmen sie tagsüber in Johns Studio auf, mit einem Produzenten, der sie dazu brachte, perfekte Livetakes zu spielen und so fast auf Overdubs zu verzichten.

Das Ergebnis war ohne Frage das präziseste Album von SUUNS. Der Sound einer Band, die mental im Gleichschritt unterwegs ist und daraus Gitarrenmusik entstehen lässt, die nichts mit klaren Traditionen oder Genre Abgrenzungen am Hut hat. ,Hold/Still" als Album zieht seine unheimliche Kraft aus den brodelnden Spannungen und den krassen Gegensätzen und geleitet die Rockmusik so auf neue, bisher unerforschte Pfade.

Im April 2018 kommen Suuns auf eine kurze 3-tägige Deutschland-Tour, um u.a. auch neues Material vorzustellen.

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Im Autokino

Zwei Männer fahren Auto und reden dabei über Serien & Filme – Eine Alltagssituation, die sich Max „Rockstah“ Nachtsheim und Chris „Nanoo“ Blos im Januar 2016 zu Nutze machen und die genannten Gegebenheiten kurzerhand in einen Podcast verwandeln.

Gestartet im Februar, entwickelt sich der Podcast „Im Autokino“ quasi selbstständig. Das Setting erweitert sich, die Themen werden offener, der Schnack immer freundschaftlicher. Das macht auch nur Sinn, schließlich kennen sich die beiden schon über zehn Jahre und haben sich weitaus mehr zu erzählen, als nur wirre Inhaltsangaben und Filmanalysen. Mittlerweile ist „Im Autokino“ mit seinem unterhaltsamen Mix aus Liebe zur Popkultur, persönlichen Anekdoten und den unzähligen schlechten Gags zu einem der beliebtesten Filmpodcasts Deutschlands avanciert und hat selbstverständlich auch auf den Bühnen dieser Welt seinen Platz verdient.

Irgendwo zwischen Late-Night-Show, Musical und einem Badesalz-Sketch verortet, präsentieren die beiden ihr ganz eigenes Bühnenprogamm. Hierbei scheinen sie den Nerv der Podcast-Zeit perfekt zu treffen, denn ihre alljährliche Show im Stadttheater Aschaffenburg wurde nicht umsonst zweimal in Folge ausverkauft.

Glücklicherweise sind sie trotz dieses Erfolgs auf dem Boden geblieben und gehen im April 2018 mit ihrem Podcast und selbsternannten Adelstiteln endlich auf große Deutschlandtour: Der König von Aschaffenburg und der Prinz von Hessen bringen ihre „Late Night Show“ in den wichtigsten Städten Deutschlands (und Dortmund) auf die Bühne, abwechselnde Stargäste natürlich inklusive. Wie immer bei „Im Autokino“ wird gelacht, getanzt, gestritten und versöhnt was das Zeug hält. Ein Abend mit den Podcastern von „Im Autokino“ ist wie eine Fressattacke um drei Uhr nachts, nur, dass es sich hier nicht nur währenddessen, sondern auch danach richtig gelohnt hat.

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Mutabor

Präsentiert von Wallcitymusic - Event & Artist Management

Nach dieser Tour wird Mutabor wieder eine längere Pause machen! Die Shows der letzten 9 Jahre waren immer ausverkauft, wir raten daher allen, sich gleich Tickets im VVK zu holen. Nebenbei spenden wir die VVK Gebühr in unserem eigenen Ticket-Shop für soziale Projekte. Schaut also bei Ticket-Heart.de vorbei. 

Kopfüber sieht die Welt ganz anders aus und es ergeben sich tiefgründigere Einsichten ins Leben. Das ist der therapeutische Ansatz für das neueste Programm der Verwandlungskünstler von Mutabor. Profundus steht für musikalische Ganzkörpertherapie, welche herkömmliche Sichtweisen auf den Kopf stellt und Blockaden mittels musikalischer Ingredienzien auflöst. Das funktioniert natürlich nur mit einer gehörigen Portion Blockflöten-Punk-Rock-Folk! Nach den in der Presse gefeierten Therapieerfolgen von 2017 und in Anbetracht der desolaten gesamt-gesellschaftlichen Gemengelage wird 2018 ein zweiter Therapiezyklus angesetzt, der noch mehr Tiefenwirkung und revitalisierende Effekte garantiert.

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Everything Everything

Präsentiert von: Melt! BookingMusikBlog und Herzmukke

Von Genregrenzen halten Everything Everything recht wenig. Eher schlagen die Jungs aus Manchester unvorhergesehene Haken. Wie aufgescheuchte Rehkitze springen sie von schweren Glamrockgitarren in Richtung zarter Popmelodie, von krächzenden Strophen zu falsett-lastigen Power-Refrains. Ein atemberaubende Reise durch das Pop-Universum.

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1000MODS- Into the Spell "European Tour 2018" + Lonely Kamel + Guest

Präsentiert von: Greyzone Concerts

1000MODS ist eine griechische Psychedelic-Stoner-Rock-Band aus Chiliomodi. In ihrer Heimat Griechenland sind die basslastigen Fuzzer schon lange Superstars. Ihre Songs sind geprägt von Jamsession-artige Passagen und halluzinogenen Songstrukturen.

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EDEN

Präsentiert von Melt! Booking & DIFFUS Magazin

Der mittlerweile 21-Jährige Sänger, Produzent und Multiinstrumentalist EDEN ist dabei mit seiner kompromisslosen und authentischen Musik die Welt zu erobern. EDEN verfolgt einen „weniger-ist-mehr“ Ansatz und kreiert damit einen einzigartigen und intuitiven Sound, der sowohl auf echten als auch synthetischen Instrumenten beruht. 2016 erschien EDENs EP „i think you think too much of me“, welche mittlerweile über 50 Millionen Mal bei Spotify gestreamt wurde und auf Platz eins der iTunes Alternative Charts einstieg. Am 19. Januar wird nun sein neues Album „vertigo“ erscheinen. Zusammen mit dem Album Announcement kündigte EDEN auch eine große US- und Europatournee mit über 35 Konzerten an. Im Mai kommt der Newcomer dann auch für zwei Shows nach Berlin und Hamburg!

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Q U E R B E A T

Sie sind jung, sexy, dynamisch und machen ganz was Neues und und und... So weit so Standard, ein üblicher Werbetext für eine Kölner Band die auf Tour geht und eine Platte veröffentlicht. Aber wir haben es hier mit Querbeat zu tun, da ist 'Standard' so ziemlich das Letzte was einem einfallen sollte.  „Das Q“, wie die Fans die Brasspop-Band liebevoll tauften, ist ein fettes Statement. Niveau, Finesse, Punk und Intelligenz haben selten so viel Spaß gemacht. Vierzehn laute nette Leute, die wissen was sie tun und die zum Tanz bitten. Das Leben gibt heut einen aus!

Es ist schon bizarr, da etabliert diese umtriebige Kapelle nahezu unbemerkt Trompeten, Posaunen, Tuba und Saxophone im lupenreinen Pop und setzt bis dahin ungehörte Akzente. Gekonnt vermählt sich Elektronisches mit Handgemachtem, nur ist es nicht mehr nur frech sondern mittlerweile fresh und auf dem großen Parkett voll und ganz konkurrenzfähig. Querbeat hat quasi nebenher einen ganz eigenen Sound geschaffen. Millionen Klicks für ihre innovativen Musikvideos, über 55.000 Fans auf Facebook und Instagram sind mehr als nur Feedback für viele Jahre Brass und Bambule. Achja, dann schreiben sie ja noch richtig gute Songs. Alle Hits werden hier aus tausend Kehlen gesungen: Akustische Hochzeiten von Brassismus, Pop und Karneval, „Das Leben gibt heut einen aus“ und „Guten Morgen Barbarossaplatz“, die hippen Hymnen ans kompromisslose Durchmachen. Diese Songs sind der Soundtrack tausender junger und alter Tanzverrückter.

Dem ersten Studioalbum „Fettes Q“ schicken die Bühnen-Rebellen direkt die Live DVD und CD aus dem (dreimal ausverkauften) Kölner Palladium hinterher. Beweismaterial für 12.000 Menschen in Rausch und Euphorie; Legendäre Nächte mit Gastauftritten von Frank Dellé (Seeed), „Mr.Disko Partizani“ Shantel und Soulstyler Flo Mega. Crowdsurfen auf Flamingos, endlose Konfettimeere und die Tatsache, dass die halbe Band bevorzugt im Publikum ihren Punk abzieht, ist längst Stadtgespräch.


Schneller, Höher, Weiter geht zwar auch, muss aber erstmal nicht. Diese Band lebt mit Herzblut für die Live-Momente in den Clubshows. Das hat zur Folge, dass man als Konzert-Follow-Up im April 2018 mit neuem Material erst die Kölner Live Music Hall entert und nach der letztjährigen erfolgreichen Clubtour durch die Republik im Mai 2018 die Instrumente wieder stimmt und mit viel Randale und Hurra loslegt. 

Querbeat haben in den letzten Jahren schlicht jede Klinke geputzt. Festivals und Stadtfeste gespielt und immer wieder explosiv abgerissen. 

Die neue Tour ist das logische Ergebnis einer eingeschworenen Gang, die aus Bock zum Beat ihr letztes Hemd geben würde. 

Wer noch Zweifel an der Übertriebenheit hat: Auf ein Neues, Clubs in der Republik.

http://www.querbeat.info

https://www.facebook.com/querbeatbrass/

https://www.instagram.com/querbeatbrass/

https://www.youtube.com/channel/UCcmTRR-l4CortWz_NSEseww

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Fil Bo Riva

2017 war ein intensives Jahr für Fil Bo Riva. Nachdem im Herbst 2016 die Debüt-EP „If You’re Right, It’s Alright“ des gebürtigen Römers veröffentlicht wurde, folgten zwei ausverkaufte Tourneen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Zug des ersten Erfolges, wurde mit Gitarrist Felix A. Remm ein weiterer wichtiger Baustein für das Projekt eingebunden und auf der Bühne entwickelte sich das Solo-Projekt schnell zu einem Duo, später dann zu einer vierköpfigen Rock’n’roll Band. Den Rest des Sommers führte mit eigenen Konzerten und Festivals quer durch Europa und in den Pausen stets zurück ins Studio zu Produzent Robert Stephenson, um dort am Debütalbum zu feilen.

Es war also ein Jahr voller kontrastreicher Erfahrungen und unterschiedlicher Prioritäten: Auf der einen Seite das temporeiche Leben auf Tour, mit all seinen Eindrücken, neuen Städten, Gesichtern, Fans und Musikern. Das erste Mal Autogramme geben und zum ersten Mal realisieren, dass hunderte Fans die eigenen Songs bei Festivalauftritten mitsingen. Auf der anderen Seite die völlige Isolation von der Welt, allein im Studio, mit totalem Fokus auf die Albumaufnahmen. Tief in sich gehend, alles um sich herum vergessend und einzig mit sich und der Musik sein. Nichts Anderes zählt.

„Wenn man die EP als Fotografie einer Idee versteht, dann ist das, was wir mit dem Album versuchen zu erschaffen, ein ganzer Film. Ich will nicht zu romantisch klingen, aber es ist als würde ich verschiedene Bilder und Gefühle zu etwas Ganzem verbinden. Wir alle schätzen das Album als Idee von etwas Ganzheitlichem. Deshalb wollen wir uns die Zeit nehmen, es in die richtige Form zu bringen”

 

Einen ersten Ausblick auf die Zukunft gibt die Teaser Single „Head Sonata (Love Control)“. Ein von Beat und Dynamik getriebener Song, der mit einer kühnen und unerschrockenen Kraft und einem raffinierten Songwriting das Album einläutet und der Fils Stimme auf eine vielfältige Weise einsetzt.

 

Mit dieser ersten Veröffentlichung im Anschlag, supporten Fil Bo Riva im Herbst 2017 Milky Chance auf ihrer Europa- und UK-Tour, bevor es zurück nach Berlin geht, um die Arbeit am Album abzuschließen. Die Band wird dann im Frühjahr 2018 mit der dritten eigenen Headliner-Tour unterwegs sein, um erstmals neues Material vom kommenden Debütalbum vorzustellen.

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Fil o Riva - Tour N.3

2017 war ein intensives Jahr für Fil Bo Riva. Nachdem im Herbst 2016 die Debüt-EP „If You’re Right, It’s Alright“ des gebürtigen Römers veröffentlicht wurde, folgten zwei ausverkaufte Tourneen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Zug des ersten Erfolges, wurde mit Gitarrist Felix A. Remm ein weiterer wichtiger Baustein für das Projekt eingebunden und auf der Bühne entwickelte sich das Solo-Projekt schnell zu einem Duo, später dann zu einer vierköpfigen Rock’n’roll Band. Den Rest des Sommers führte mit eigenen Konzerten und Festivals quer durch Europa und in den Pausen stets zurück ins Studio zu Produzent Robert Stephenson, um dort am Debütalbum zu feilen.

Es war also ein Jahr voller kontrastreicher Erfahrungen und unterschiedlicher Prioritäten: Auf der einen Seite das temporeiche Leben auf Tour, mit all seinen Eindrücken, neuen Städten, Gesichtern, Fans und Musikern. Das erste Mal Autogramme geben und zum ersten Mal realisieren, dass hunderte Fans die eigenen Songs bei Festivalauftritten mitsingen. Auf der anderen Seite die völlige Isolation von der Welt, allein im Studio, mit totalem Fokus auf die Albumaufnahmen. Tief in sich gehend, alles um sich herum vergessend und einzig mit sich und der Musik sein. Nichts Anderes zählt.

„Wenn man die EP als Fotografie einer Idee versteht, dann ist das, was wir mit dem Album versuchen zu erschaffen, ein ganzer Film. Ich will nicht zu romantisch klingen, aber es ist als würde ich verschiedene Bilder und Gefühle zu etwas Ganzem verbinden. Wir alle schätzen das Album als Idee von etwas Ganzheitlichem. Deshalb wollen wir uns die Zeit nehmen, es in die richtige Form zu bringen”

Einen ersten Ausblick auf die Zukunft gibt die Teaser Single „Head Sonata (Love Control)“. Ein von Beat und Dynamik getriebener Song, der mit einer kühnen und unerschrockenen Kraft und einem raffinierten Songwriting das Album einläutet und der Fils Stimme auf eine vielfältige Weise einsetzt.

Mit dieser ersten Veröffentlichung im Anschlag, supporten Fil Bo Riva im Herbst 2017 Milky Chance auf ihrer Europa- und UK-Tour, bevor es zurück nach Berlin geht, um die Arbeit am Album abzuschließen. Die Band wird dann im Frühjahr 2018 mit der dritten eigenen Headliner-Tour unterwegs sein, um erstmals neues Material vom kommenden Debütalbum vorzustellen.

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Car Seat Headreast

Support: NAKED GIANTS

Präsentiert von: Karrera Club, 

In den neuen Zeiten von Online Vertrieb und der Eigenverantwortung von veröffentlichter Musik hat die ursprünglich aus den frühen 90er-Jahren stammende DYI-Attitüde eine neue Intensität und Dringlichkeit erhalten. Viele Musiker gehen ihren ganz eigenen Weg, nehmen ihre Musik ohne große Produktionen auf und präsentieren sie ihren Fans ohne jedes Zutun der arrivierten Plattenfirmen über entsprechende Web Pages. Einer der umtriebigsten Musiker in diesem Bereich ist der ursprünglich aus Virginia stammende und nun in Seattle lebende Musiker Will Toledo. Im Alter von gerade einmal 18 Jahren begann er, regelmäßig ganze Alben in bestem LoFi-Sound auf die eigene Bandcamp-Seite hochzuladen – die ersten vier Alben entstanden sogar in einem atemberaubenden Zeitraum von nur dreieinhalb Monaten. 2011 – damals war Will Toledo gerade 19 Jahre alt geworden – nahm er das sechste Album seines Projektes auf mit dem Titel „Twin Fantasy“. Es war die Platte, mit der Car Seat Headrest ein weltweites Kult-Gefolge finden konnten: Zu schön, schaurig, aber auch intim berührend arbeitete sich Toledo an einer jüngst verflossenen Beziehung ab. Alles nach wie vor im besten LoFi-Klang – so nannte er sein Projekt nur deshalb Car Seat Headrest, weil er die meisten Gesangsaufnahmen auf dem Rücksitz seines Kleinwagens aufgenommen hatte. Über die Jahre veränderte sich die Formation und ihre Idee weiter. Aus dem Ein-Mann-Projekt wurde eine siebenköpfige Band, 2015 unterschrieben sie ihren ersten Plattenvertrag und brachten mit „Teens of Style“ ihr erstes offizielles, insgesamt bereits neuntes Album heraus, 2016 gefolgt von „Teens of Denial“. Die Musikwelt war und blieb verzückt, auch wenn sich der stilistische Ansatz der Band durchaus veränderte: Noch immer ganz dem DIY-Konzept folgend, gerieten die Platten opulenter und klanglich ausgefeilter. Weltweite Tourneen belegten, dass der romantische Indierock der Formation kaum Grenzen kannte und sich je nach intonierter Emotion entweder sehr intim verdichten, aber auch horizontweit ausdehnen konnte.


Das vergangene Jahr verbrachte die Band nun erneut mit dem großen Klassiker der Anfangstage. „Ich wusste immer, dass ich noch einmal zu 'Twin Fantasy' zurückkehren werde“, sagte Will Toledo letztes Jahr. Zunächst erschien Ende 2017 eine komplett neu aufgenommene und umarrangierte Version des zwölfminütigen Opus „Beach Life-in-Death“, der die Gerüchte, Car Seat Headrest würden ihren großen Klassiker der Frühzeit noch einmal neu bearbeiten, nachhaltig befeuerte. Nun gibt es Gewissheit: Am 16. Februar wird die neue Version von „Twin Fantasy“ offiziell erscheinen. Die Wehmut und emotionale Intensität, die dem Original zueigen ist, wurde brillant in eine neue Band-Form gegossen, die Platte in ihrer Gänze in vielen Details noch verschönert und ergänzt. Für Toledo sei es keine leichte Arbeit gewesen, „meinem jungen Ich und seinen inneren Verwirrungen noch einmal zu begegnen“, wie er kürzlich verlauten ließ. „Aber diese Songs waren einfach zu gut, um sie sich nicht noch einmal vorzunehmen.“ Außerdem unterschrieb Toledo kürzlich einen Plattenvertrag beim Label Matador Records.

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Deerhunter

Präsentiert von: Greyzone Concerts

Die Eisprinzessin of Cool Karen O. ließ sich, als der Bandname DEERHUNTER fiel, sogar dazu hinreißen, den Besuch eines Konzertes der Slow-Core Band als religiöse Erfahrung zu bezeichnen. Und in der Tat webt sich ein Netz der Magie und Mysterie um die Band aus Georgia. Das mag einerseits an der tragischen gläsernen Gebrechlichkeit des Sängers und Masterminds Bradford Cox liegen, der diagnostiziert mit dem sehr seltenen Marfan Syndrom, irgendwie noch hagerer und langgezogener aussieht als etwa ein Beck -  und auch an der etwas verwirkten, zerbrechlichen Musik. Krankheit macht einsam und in der Einsamkeit enstehen oft die besten Werke. Bradford gründete aus der Einsamkeit und dem Drang sich künstlerisch damit auseinanderzusetzen 2001 die Band. Trotz wechselndem Line-Up um sich herum, beschreibt er bis heute dennoch den Songwriting Prozess mehr als einen transzendentalen Solotrip, an dessen Ende er meistens mit fünf bis sechs neuen Stücken da steht. Das Ergebnis begeistert seit Jahren die Kritiker. Die Alben Cryptograms und Microcastle gelten als Meisterwerke, der Deerhunter Sound für viele nachkommende Bands stilgebend und inspirierend.

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ROSE TATTOO "Blood Brothers European Tour 2018"

+ Special Guest

Präsentiert von Direct Booking

The wise amongst us have always said ”never say never” so with the spirit of that in mind..’here we go again!’.
I’m very excited to be going out again as Rose Tattoo, 100% adrenalin fueled Aussie rock ‘n’ fucking roll, played in the traditional Aussie way with passion and total commitment to the moment.
As there is no permanent Rose Tattoo line up at the moment, until Demarco gets out, I have assembled the finest bunch of rogues, worthy to wear the colours, to accompany me into the fray. 
Dai Pritchard on slide off course, in my eyes he has no equal. 
Second guitar is Bob Spencer, a monster of a player, one of the greatest players I have ever seen and has been a close friend, brother and ally for the past forty years. 
Mark Evans on bass, his pedigree is enshrined in Aussie rock history. 
Keeping the seat warm for Demarco is the legendary drummer John ‘Watto’ Watson, another monster of a player, together the boys and I will continue Rose Tattoo’s legacy. 
You the loyall supporters and you the newly found friends deserve nothing but the best and that’s just what you will get!..Be there or be square!..

Rose Tattoo is an Australian rock and roll band, now led by Angry Anderson, that was formed in Sydney in 1976. Their sound is hard rockmixed with blues rock influences, with songs including "Bad Boy for Love", "Rock 'n' Roll Outlaw", "Nice Boys", "We Can't Be Beaten" and "Scarred for Life". Their first four albums were produced by Harry Vanda and George Young who also worked with AC/DC. They disbanded in 1987, subsequently reforming briefly in 1993 to support Guns N' Roses on an Australian tour. They reassembled again from 1998 and have since released two more studio albums.

According to Australian rock music historian Ian McFarlane, Rose Tattoo are "one of the most revered bands of all time. The Tatts played peerless, street-level heavy blues with the emphasis on slide guitar and strident lyric statements". Guns N' Roses, L.A. GunsKeelNashville Pussy, Motosierra, Pud Spuke Helen Schneider, and the Uruguayan band The Knight's Night have covered Rose Tattoo songs. On 16 August 2006, they were inducted into the Australian Recording Industry Association (ARIA) Hall of Fame. Six former members have died in recent years including four of the original recording line-up, Dallas Royall (1991), Peter Wells (2006), Ian Rilen (2006), Mick Cocks (2009), and Lobby Loyde (2007), who was a member between October 1979 and September 1980, and Neil Smith (2013), who played bass temporarily prior to Loyde.

http://www.rosetattoo.com.au/

https://www.facebook.com/RoseTattoo/

 

https://www.instagram.com/rosetattooband/

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Erobique Neujahrskonzert 2019

Carsten 'Erobique' Meyer ist sein ihm eigenes Genre. Nachdem in den vergangenen 20 Jahren jeder Bus mit dem jeweils neuesten Disco-Revival an ihm vorbei und auch wieder zurückgefahren ist, kann man es nicht anders ausdrücken. Wenn es in den Metropolen heißt: "Erobique ist in der Stadt", freuen sich etliche tanzwütige Menschen zwischen 18 und 80 auf verschwitzte fast sakrale Stunden voller improvisierter Disco-Licks und haarsträubende Gesangseinlagen. Als selbst ernannter vorerst letzter Discopunk Deutschlands genießt es die "lebende Discokugel" (FAZ) die Monotonie der beatgemixten Laptop-DJ-Kultur aufzubrechen und seine Fans mit Schweiß treibenden Tanzmarathons mit spontanen Balladen-Einlagen und wüst zitierten Hochzeits-Oldies zu begeistern. Veröffentlichungen sind rar (Mirau, Acid Jazz, Staatsakt), seine Hits ('Easy Mobeasy', 'Überdosis Freude') wollen live und in Farbe genossen werden.
Lassen Sie es sich nicht entgehen, dabei zu sein, wenn Erobique gemäß dem Motto 'Grace Under Pressure' aus den Fossilien der Tanzmusik der letzten 50 Jahre vor ihren Augen feinste Discodiamanten schleift. Viel Spaß beim Dancen!

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