Festsaal

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Christiane Rösinger & Band - «Lieder ohne Leiden»

präsentiert von: Powerline Agency, Spex - Magazin für Popkultur & ByteFM

Zusatzkonzert zur ausverkauften Show am 01. April im Hebbel am Ufer

Ja, fast hat man das Gefühl eines Comebacks: Christiane Rösinger ist zurück! Dabei liegt ihr Debütsoloalbum „Songs Of L. And Hate“ gerade mal sechs Jahre zurück. Und es ist ja nicht so, als sei die Musikerin und Autorin in der Zwischenzeit komplett von der Bildfläche verschwunden. Zwei Bücher sind in der Zwischenzeit erschienen („Liebe wird oft überbewertet“, und „Berlin-Baku“), Hörbücher wurden aufgenommen, es wurde ausgiebig getourt, die monatliche Flittchenbar kuratiert, durch den Kiez flaniert und der eigene Garten bestellt.

Nun also endlich das zweite Solo-Album mit neuen Liedern aus der Feder von Christiane Rösinger, instrumentiert, aufgenommen und produziert von Andreas Spechtl. Ging es auf dem Vorgänger-Album und seinem Titel mit dem Buchstaben „L“ vor allem um die Liebe, dreht sich nun alles um das Leiden. Wobei Liebe und Leid ja oft genug eng beieinander im Bett der Pärchenlüge liegen.
Aber Moment mal: „Lieder ohne Leiden“? Christiane Rösinger und Lieder ohne Leiden?! Wie soll das nur gehen?! Wer den Titelsong hört wird schnell feststellen: Gar nicht. Es bleibt ein Wunsch. Der Wunsch einer sensiblen Künstlerin, eben nicht schon wieder leiden zu müssen, um daraus ein wundenleckendes Lied zu machen. Aber schon gleich im Album-Opener „Kleines Lied zum Anfang“ verrät uns Frau Rösinger ihr bewehrtes Erfolgsrezept: Sie ist nun mal ein melancholischer und
musikalischer Charakter. Und zwangsläufig entstehen so neue Lieder. Der Sound des Albums ist dabei aber opulenter und farbenfroher geraten, als die zum Teil noch bedrückendere Film Noir-Stimmung auf „Songs Of L. And Hate“. Die Musik von 60ies Girl-Groups à la Shangri-Las, aber auch die Musik der Beach Boys und Burt Bacharach galten Andreas Spechtl als Vorbild für den Klangteppich auf „Lieder ohne Leiden“.
Im Gentrifizierungs-Stampfer „Eigentumswohnung“ hat man fast das Gefühl, die alten Lassie Singers wieder zu hören, die ja auch immer viel 60ies-Bubblegum in ihre Musik zu injizieren wussten. Inhaltlich ist „Lieder Ohne Leiden“ bei aller für Christiane Rösinger typischer Lakonie eine messerscharfe Gegenwartsanalyse zwischen dem Leben im Prekariat und der Rendite der Generation Erben. Und dem gedanklichen Raum dazwischen, in dem auch schon mal der „stumpfen Arbeit“ ein Lob ausgesprochen wird, um sich vom narzisstisch-gestörten Kreativzwang unserer Zeit zu befreien. Am Ende aber halten alle Lieder – wie schon in Heinrich von Kleists Reflexion über die Steine im Rundbogen – fest zusammen. Das Gebäude steht, weil alle Steine gleichzeitig einstürzen wollen. Bei Kleist Grund für eine epistemologische Beunruhigung. Bei Rösinger werden wunderschöne Lieder draus. Und es bleibt ein tröstlicher Gedanke: Wenn alles niederzustürzen droht, stürzt womöglich nichts darnieder: „Dass auch ich mich halten würde, wenn alles mich sinken lässt“, singt sie im Abschlussstück „Das gewölbte Tor“. Leiden dürfen wir trotzdem.

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BONAPARTE

*AUSVERKAUFT*

Präsentiert von Greyzone Concerts & Flux FM & Zitty Berlin

Exklusives Bonaparte Konzert im Festsaal Kreuzberg

i just wanna… Party with the Bonaparte! 

Für das offiziell einzige Albumkonzert von BONAPARTE wird am 20.10.2017 in den Berliner Festsaal Kreuzberg (www.festsaal-kreuzberg.de) geladen. Zum feierlichen Anlass des Kaisers Geburtstags und im Rahmen des aktuellen Albums ,,The Return Of Stravinsky Wellington’’ (VÖ: 2.6.2017) bittet Tobias Jundt gemeinsam mit seiner bezaubernden Kapelle einmalig und unrasiert zum Tanze. 

LINE-UP: BONAPARTE - Tobias Jundt (CH) - guitar, vocals / Wouter Rentema (NL) - drums / Reece Mcnaughten (NZ) - drums / Dan Freeman (AUS) - tenor sax, bass, keys / Florian Menzel (D) - trumpet, flugelhorn / Jason Liebert (CAN) - trombone, sousaphone / Lulu Rafano (F) - strip’n'roll / Mad Kate (USA) - changing self

+++SPECIAL GUESTS+++

NEW ALBUM PRE-ORDER: https://Bonaparte.lnk.to/trosw

DENIZ RAUS!

CARTOON-LESUNG FÜR DENIZ YÜCEL UND ALLE INHAFTIERTEN JOURNALISTINNEN UND JOURNALISTEN IN DER TÜRKEI

Was Deniz Yücel in der Türkei vorgeworfen wird, ist ein Witz. Doch, wirklich. Ein Witz, den Deniz in einem Artikel für die WELT zitiert hatte, wurde vom Istanbuler Haftrichter als „Beweismittel für einen dringenden Tatverdacht“ angeführt.

Uns in Deutschland bleiben im Moment nur 2 Dinge: 1. Weiter öffentliche Aufmerksamkeit für Deniz und alle in der Türkei inhaftierten Journalistinnen und Journalisten zu schaffen. Und 2.: Auf keinen Fall aufhören, Witze zu machen. 

Am 21. Oktober werden wir beides tun. 

„DENIZ RAUS!“ ist eine gemeinsame Cartoon-Live-Lesung von und mit Bettina Bexte, Flix, Katharina Greve, Hauck & Bauer, Rattelschneck, Hannes Richert & Sebastian Meschenmoser, Schilling & Blum, Til Mette und Miriam Wurster.

Durch den Abend führt Leo Fischer (Titanic). Neueste Nachrichten aus „beste Demokratie, wo gibt“ bringt Doris Akrap vom Freundeskreis #FreeDeniz mit.

Ein großes Dankeschön geht schon vorab an den Festsaal Kreuzberg, der die Räumlichkeiten an diesem Abend kostenlos zur Verfügung. Der Eintritt (5 Euro) wird im Sinne von Deniz und zur Unterstützung der freien türkischen Presse an die Zeitung Cumhuriyet gespendet.

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THE DREAM SYNDICATE

Davis (CA), 1981: an der University of California treffen sich Steve Wynn und Kendra Smith und bilden unter dem Namen „Suspects“ die erste New Wave-beeinflusste Band der Musikszene ihrer Stadt. Nach einem Umzug nach Los Angeles treffen sie den Bassisten Karl Precoda und Drummer Dennis Duck und geben sich den Namen „The Dream Syndicate“, angelehnt an Tony Conrad’s Experimental Ensemble (Theatre of Eternal Music) aus den 60iger Jahren.

1982 folgt ihre erste Liveshow in Hollywood und eine erste 4-Track EP, released auf Wynn’s eigenem Label. Die Band erlangt durch außerordentlich lange, feedbackgetränkte Improvisationen immer mehr Bekanntheit. Der darauffolgende Plattenvertrag mit Slash Records/Ruby Records und ihr wohl bekanntestes Album „The Days Of Wine And Roses“ (1982) schlägt große Wellen in Amerikas Underground-Musikszene der frühen 80iger.


Genug zur Geschichte der Band, die 1988 vorübergehend endete... Viel gespannter können wir auf das sein, was nun noch kommt. Nach ihrer Reunion im Jahr 2012 für einige wenige ausgewählte Festivalauftritte in den USA und Europa haben Steve Wynn, Dennis Duck und die neu zur Band gekommenen Mark Walton und Jason Victor beschlossen, dass es das noch nicht gewesen sein kann. Diesen Februar kündigte Wynn ein neues Studioalbum an, welches im September 2017 erscheinen wird. Man munkelt, dass der letzte Song des Albums „Kendra’s Dream“ heißen wird und Kendra Smith, damaliger Mitgründer der Band, Vocals und Lyrics beigesteuert haben soll. Das Album wird Psychedelic, Rock, Garage, Klassik, Indie und sogar Soul und Jazz in sich vereinen und euch auf eine Reise in die tiefsten Nischen eures Verstandes mitnehmen.

Party: African Acid is the Future

From afro to techno, and a lot more in between.
Because Africa is mother of beat, and beat is tempo. May your hearts beat on our tempo and steps groove with our flow. On an acid trip around Afro rhythms, travelling from Nigeria, Ethiopia, Congo to Ghana, cruising on electronic sounds, cosmic rhythmics and psychedelic vibrations.
African acid is the future and ...^*^

After a tremendous start of the new season, in our new venue, which seems to have pleased all of us, we are glad to invite you for the next edition, with very special and long awaited guests : GILB'R and DJ SOTOFETT for a 6 hours set.
It's the first time this format will happen at our night and surely sound like a musical journey to be part of.
The closing will be provided by DAUWD resident, friend and conoisseur *_*.

entry fee: 10€ at the door

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MELVINS

Präsentiert von Headquarter Entertainment

Support: Redd Kross

2013 spielten die Melvins ihr legendäres Doppelkonzert im alten Festsaal Kreuzberg, kurz bevor dieser abbrannte. An zwei Tagen boten sie fünf alte Alben dar. Deshalb ist es nur konsequent, dass sie an den Ort des neuen Festsaals zurückkehren. Die Melvins wären nicht die Melvins, hätten sie nicht jedes Jahr auch wieder ein neues Album im Gepäck. Diesmal ist es ein Doppelalbum geworden mit dem Titel: A walk with love an death. Der Trailer lässt einiges vermuten. Support ist die Glam-Punk Band Redd Kross.

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Stefanie Sargnagel

AUSVERKAUFT

Präsentiert von Powerline Agency

Support: KLITCLIQUE!

Lesung & Konzert

Stefanie Sargnagel kommt aus dem Internet und ist, mit Ausnahme von Rainald Goetz und seinem Online-Tagebuch «Abfall für alle», die erste deutschsprachige Autorin, die im Netz eine Form für sich gefunden hat, die passt, als Literatur funktioniert und über die bisherigen Kanäle ein großes Publikum erreicht. Stefanie Sargnagel schreibt radikal subjektiv und sehr weise über das sogenannte einfache Leben, über Feminismus, über Aussichtslosigkeit und Depression. Sie gibt sich wortkarg, gerät aber doch immer wieder ins Erzählen, zeichnet zwischendurch auch mal was, sprengt alle Genregrenzen und erreicht auf nie betretenen Pfaden etwas, das man nicht Roman nennen muss, um davon gefesselt zu sein.

Das ist oft zum Brüllen komisch und manchmal tragisch. Ihre Texte sind wie ein Gipfeltreffen zwischen Christine Nestlinge und Heinz Strunk, aus denen beide mit einem Mordskater hervorgehen. «Ich bin ja jetzt Autorin, und mit jedem Euro, den ich dadurch verdiene, wird mein inneres Poesievögelchen schwächer. Es schluckt die Münzen gierig, bis es nicht mehr fliegen kann, weil sie so schwer sind, und so landet es Flügelschlag für Flügelschlag auf dem Boden der Realität, auf dem es keine Phantasie gibt, nur Hundekot, Energydrinks und Umsatzsteuern. Mit jedem Satz, den ich für Bezahlung schreibe, erlischt in mir ein kleiner, lieber Stern. Lohnarbeit ist Demütigung, immer und ausnahmslos.

Ich möchte nicht arbeiten, ich möchte meine Zeit mit Nichtstun verbringen, ich bin eine Außerirdische, ich bin der Mondmann, ich will mir alles in Ruhe anschaun hier auf der Erde. Ich möchte lieber Gelehrte sein, nur ohne die anstrengende Leserei oder ich möchte Asketin sein, aber ohne den ganzen Verzicht. Zu erzählen habe ich auch nichts mehr außer: ‹Da muss ich noch das Schreiben und ein Formular ausfüllen, Rechnungen heften, Krankenkassa überweisen, und dann kauf i ma des vom Iglo. Des is guat. Das warm i ma auf. Des Schlemmerfilet. Guad is des.›»

Stefanie Sargnagel, geb. 1986, studierte in der von Daniel Richter angeleiteten Klasse der Akademie der Bildenden Künste Wien Malerei, verbrachte aber mehr Zeit bei ihrem Brotjob im Call-Center, denn: «Immer wenn mein Professor Daniel Richter auf Kunststudentenpartys auftaucht, verhalten sich plötzlich alle so, als würde Gott zu seinen Jüngern sprechen. Ich weiß nie, wie ich damit umgehen soll, weil ich ja Gott bin.» Seit 2016 ist sie freie Autorin – und verbringt seitdem mehr Zeit bei ihrem Steuerberater. Sie erhielt den BKS-Bank-Publikumspreis beim Wettbewerb zum Ingeborg-Bachmann-Preis 2016.

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TRIGGERFINGER

Was lange rockt, wird schließlich mit einem Nr.1-Hit belohnt! So geschehen bei derbelgischen Band Triggerfinger, die mit ihrer außergewöhnlichen Cover-Version "IFollow Rivers" das belgische und niederländische Publikum sowie Platz 1 der Charts im Sturm erobert hat. Triggerfinger haben sich seit einigen Jahren zu echten Publikumsmagneten u.a. bei Festivals wie dem Pink Pop oder Haldern Popentwickelt und spielten außerdem ausverkaufte Shows in legendären Clubs wie dem Amsterdamer Paradiso.Die drei Vollblutmusiker beschreiben ihre Konzerte als "verrückten Gewittersturm" - und ihre Fans lieben sie dafür. Die Band, die Rock, Blues, Rockabilly und den Style von David Lynch in ihrem Sound vereint, kann verdammt laut und wild, aber eben auch etwas leiser und puristischer rocken, wie bei ihrem Hit "I Follow Rivers". Der Song - im Original von Lykke Li - entstand mit einfachsten Mitteln auf kleinstem Raum - und mit einer Leidenschaft und Lockerheit, wie man sie nur selten zu hören bekommt:Während ihres Besuchs in der Radioshow des holländischen Moderators Giel Beelen hatten Triggerfinger zwar nur ihre Gitarren dabei, aber die Band ließ sich etwas einfallen, um spontan eine Version von "I Follow Rivers" zu performen. Sie griffen zu Kaffeetassen, Gläsern und Messern, ließen den Drumbeat übers iPhone laufen und begeisterten die Zuhörer so sehr, dass der Song einen Triumphzug einläutete. Der Videomitschnitt der Performance wurde bei YouTube (über 1.000.000 clicks) und auf der Website des Radiosenders zum absoluten Hit - und der Song schließlich zur ersten Nummer-Eins-Single der Rock-Desperados aus Antwerpen! Dass sie nun über die Landesgrenzen hinaus bekannt werden, scheint nur gerecht und richtig!

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LOGIC

Präsentiert von Melt! Booking

Logic veröffentlicht sein drittes Studioalbum „Everybody“ am 05. Mai ++ Zu den Gästen zählen u.a. Alessia Cara, Chuck D, Juicy J und Killer Mike 

Ostküsten-MC Logic ist zurück mit seiner neuen LP „Everybody“, und allein die Nachricht löste bereits ein digitales Lauffeuer aus: Der Titelsong „Everybody“ verzeichnete binnen einer Woche über 10 Millionen Streams, während die Album-News selbst zum Trending-Topic mit millionenfachen Erwähnungen wurde. Auch der vor wenigen Tagen veröffentlichte zweite Track „Black Spiderman“ feat. Demian Lemar Hudson ging sofort viral: Über 7 Mio. YouTube-Views binnen 10 Tagen. Selbst sein vergleichsweise unspektakulärer Textanalyse-Clip zum Titeltrack für Genius verzeichnet inzwischen siebenstellige Viewzahlen – was nur noch einmal unterstreicht, wie sehr ihm die Fans an den wortgewandten Lippen kleben. Zuletzt hatte Logic im Sommer die Wartezeit mit dem Mixtape „Bobby Tarantino“ verkürzt. 

Eine Woche vor dem Album-Release kam mit „1800-273-8255“ noch ein dritter Instant-Grat-Track, dieses Mal mit Unterstützung von Alessia Cara und Khalid! Für die Singleveröffentlichung hat sich Logic mit der US-amerikanischen National Suicide Prevention Lifeline zusammengetan, die Suizidgefährten emotionalen Beistand im entscheidenden Moment bietet. Für die NSPL hat er eine Reihe von Clips realisiert, in denen seine Fans davon berichten, wie die Musik des 27-Jährigen sie berührt und ihr Leben verändert hat. „In dem Song hören wir einen Menschen, der wirklich drauf und dran ist, Suizid zu begehen. Und wir hören die Gegenseite: Die Worte des Mannes, der die Gründe zum Weiterleben parat hat.“ Zu weiteren Gästen des neuen Albums zählen unter anderem auch Juicy J, Killer Mike, Chuck D und Black Thought von The Roots. Weite Teile der Produktion übernahmen mal wieder Logic und sein angestammter Kollege 6ix.


Wenn man bedenkt, dass Sir Robert Bryson Hall II aus Maryland gerade mal 27 Jahre alt ist, wirken seine Einflüsse überraschend klassisch: Golden-Era- bzw. Neunziger-Helden wie RZA, The Roots, ATCQ und Nas sind genauso dabei wie Miles Davis oder Frank Sinatra, dessen „Fly Me To The Moon“ zu seinen persönlichen Favoriten zählt. Wichtiger noch: Logic ging’s von Anfang an weniger um Bling und Co., sondern einfach ums Rappen selbst, um MC-Skills der Extraklasse, weshalb er nach den Mixtapes der Anfangsjahre auch gleich in den Charts landen sollte. Schon sein offizielles Debütalbum „Under Pressure“ (Def Jam; 2014) belegte auf Anhieb Platz 4 der Billboard-Albumcharts (Platz 2 der US-Rap/Hip-Hop-Charts) und mischte im Anschluss daran etliche Best-of-Listen auf: Der Erstling wurde von der Huffington Post als „2014’s Best Hip-Hop Album So Far“ gefeiert, von MTV News (USA) als „Kandidat für das Album des Jahres“ gehandelt und von iTunes zum „besten Hip-Hop-Album 2014“ erklärt, während auch Artist Direct vom „Besten Debüt des Jahres 2014“ sprach. 

Im November 2015 folgte mit „The Incredible True Story“ das zweite Album: Postwendend auf Platz 1 in den Hip-Hop/R&B-Charts, landete sein Zweitwerk in der ersten Woche auch auf Platz 3 der offiziellen Billboard-200. Das Konzeptalbum, das wie eine Science-Fiction-/Weltraum-Odyssee funktionierte, zementierte Logics Ruf als einer der talentiertesten und smartesten MCs der aktuellen Rap-Landschaft. Nachdem im Sommer 2016 noch das Mixtape „Bobby Tarantino“ auf Platz 12 in den Billboard-200 chartete, wurde Logic zuletzt in der Kategorie „Top Rock Song“ (!) bei den diesjährigen Billboard Music Awards nominiert – für den Track „Sucker for Pain“, veröffentlicht auf dem OST zum Film „Suicide Squad“, der weltweit mehr als 350 Millionen Spotify-Streams verzeichnet.

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MAURICE & DIE FAMILIE SUMMEN

Maurice & Die Familie Summen heißt das in der Namensgebung nicht zufällig an Sly & The Family Stone erinnernde Solo-Projekt von Maurice Summen.

 

„Für mich ist das aber überhaupt kein Solo-Projekt! Fand den Begriff schon immer seltsam. Es stehen bei der Familie Summen  mehr Musiker auf der Bühne, als bei jeder anderen Band bei der ich bisher mitgespielt habe! Und das war auch schon bei den Aufnahmen zu Bmercia so…“, gibt der 42-jährige Summen zu verstehen, den man bisher vor allem als Sänger von Die Türen (die sich auch schon mal Der Mann nennen) und als Betreiber des Labels Staatsakt kennt. Recht hat er! 

 

Zu den Musiker*innen, die sich im Studio und Live die Klinke in die Hand geben, gehören der musikalische Direktor Michael Mühlhaus und Ramin Bijan von Die Türen, die original Dancehall-Caballeros Jérôme Bugnon und Tobi Cordes, MoritzMelt TrioBaumgärtnerSportsmann Felix Müller, die Saxophonistin Susanne Folk, Trompeter Richard Koch und die Percussionistin und Sängerin Jari Freydank.

 

Musikalisch bewegen sich Maurice & Die Familie Summen zwischen Funk & Soul („Die Musik meiner Eltern“) auf der einen und Postpunk und HipHop („Die Musik meiner Generation“) auf der anderen Seite. 9 Musiker*innen werden zusammen live ein heißes Süppchen kochen und Summen wird tanzbare Parolen dazu raushauen!

 

„Maurice bringt die zwei wesentlichen Elemente von funky Musik ins perfekte Gleichgewicht, nämlich Awareness und Party. Oder platter: Er ist ein scharf beobachtender und extrem witziger Zeitgeist-Kolumnist, zu dem wir tanzen können. Kein Erklärer, kein Lehrer, kein Teacher, kein Preacher, sondern ein MC im klassischen Sinne, ein Gastgeber, der die Ceremony moderiert, aber nie vergisst, dass es trotz aller thematischer Heaviness eine Party ist.“ Schreibt Björn Sonnenberg-Funk im ausführlichen Info.

 

Die erste Single hört auf den Namen Zeit Zurück! Maurice & Die Familie Summen feat. Kryptik Joe of Deichkind-Fame sind hier und beamen euch back to the future.

 

Video hier sehen: https://youtu.be/595v33jY6Jo

 

Tschau Tschau Moderne!

Die Familie Summen geht auf Zeitreise im Boileroom! Hedonistische Dance-Moves lenken in Richtung Vergangenheit, die sich am Ende aber als Signale einer goldenen Zukunft herausstellen. Kryptik Joe on the Mic!Tänzer mit Arm im Gips! Funky Horns, Pfeffi und Ja!-Snacks halten die Partygäste bei Laune.

 

Ein Video von Yannick Riemer, dem fünften kreativen Rad im Kofferraum von Isolation Berlin. Tear the roof off the sucker! Ein deutschsprachiger Funk-Track, der einmal nicht in die Retrofalle tappt... „Ohne Empfang unterwegs!“, klar, aber dafür mit viel Em-funk! Mit  „Tschau, Tschau Moderne, Hallo Romantische Vorstellung“, verabschiedet sich Maurice Summen am Ende von seinen Hörern, kurz bevor der Space-Vocoder das Zepter übernimmt. – aber nur bis zum 06.10.2017. Denn dann erscheint endlich lang-ersehnte Album mit dem vielversprechenden Titel „Bmerica“.

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Halloween Monster Ball 2017 - 90s Special

◼︎ SPOOKY VENUE AND DECORATION
◼︎ HAUNTED VISUALS
◼︎ MUSIC. 90s SPECIAL. HIPHOP. POP
◼︎ FIRST 30 COSTUMES FREE ENTRY
◼︎ HORROR SPECIALS AND SURPRISES
◼︎ Early Birds VVK via https://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=22399

◼︎ Line Up.◼︎
HARRIS
90s Flashback Soundsystem
Sutthi 
more tba

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ONUKA

Ancient Traditions and Todayʼs Electronica. Electrofolk made with traditional instruments.

Ukrainian electro-folk and ethno-futuristic band ONUKA will perform their first concert in Germany and in Berlin.

This year all the world witnessed the fabulous show of ONUKA at Eurovision Song Contest Grand Final in Kiev. Remember the band in futuristic costumes performing electro-pop music together with the Ukrainian national orchestra of traditional instruments? It was them.

This time expect 7 people on stage and spectacular visuals.

 

About ONUKA

Two of Ukraineʼs most fashionable and culturally relevant performers founded Onuka in 2013: Eugene Filatov and Nata Zhizhchenko. On stage their group expands to seven musicians and many varied tools: antique wooden flutes (sopilki), a Ukrainian lute (bandura), trombones, cymbals, French horn, drums, and keyboards. Everything is then filtered through cutting-edge technology.

The term Onuka means “granddaughter” in Ukrainian and pays directs immediate homage to Nataʼs grandfather, Oleksandr Shlionchyk. A recognized master craftsman, his skills are now evident in the stagecraft of a future generation. 

Onukaʼs debut EP – “Look” – was released in May, 2014. It entered the nationwide iTunes chart at Number One. A subsequent, eponymous album was then published in October. It also reached the same chart position – on two separate occasions.

In 2015 ONUKA received Ukrainian National Musical Award YUNA (Discovery of the year), Kiss FM – Discovery of the year (the most popular Ukrainian dance radio), ELLE style award (Musician of the year). 

As of summer 2016, the bandʼs videos on YouTube have been viewed over three million times. Consider “Look,” “Time,” or “Misto” (aka “City”) as just three examples. Another studio EP has recently emerged: “Vidlik” More than any other Onuka endeavor, it dovetails the past and present. The recording addresses various facets of the tragic nuclear accident in Chernobyl, Ukraine, which devastated an entire nation in April 1986.

Updating a traditional folk sound using modern instruments is not that new, but Onuka went the other way around, creating modern music using folk instruments. The word ‘onuka’ means ‘granddaughter’ in Ukrainian, and Nata Zhyzhcenko picked this as the band’s name to honour her grandfather, a renowned producer of folk instruments. No wonder Onuka’s studio looks like a music museum, with countless ancient instruments that add to the band’s unique sonic palette. The band implements the sounds of plucked string instrument bandura, flute-like sopilka, and alpine horn trembita, none of which were particularly present in the contemporary music scene prior to ONUKA’s arrival. Combined with the forward-thinking fashion of Patoka Studio and Zhyzhcenko’s own cosmic swagger, ONUKA is a sharp example of folk-gone-futuristic. Dazed and Confused Magazine 

Already a trademark fixture on the independent music scene in Ukraine. Louder Than War 

When did you last hear Ukrainian folk-inspired electronica live? You can probably count on your fingers how many artists from Ukraine as heard in P3 lately, but when we visited the Dutch showcase festival Eurosonic a month ago, the electronic folk-inspired band Onuka from Ukraine was one of the names we remember the most. ..On stage they grow to seven people, and besides keyboards and digital drums are using French horn, trombone, flute and Ukrainian lute (bandura). Then it sounds like mighty. SVERIGES RADIO

Main Site:  www.onukamusic.com 
Facebook:  facebook.com/onuka.official 
YouTube:  youtube.com/onukaofficial 
Soundcloud: soundcloud.com/onukaofficial 
Vimeo:  vimeo.com/onukaofficial

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WOLF ALICE

Präsentiert von Melt! Booking

Wolf Alice are back! We’re proud to bring the four Londoners back to Germany this fall. At first, Wolf Alice released mysterious postcards with the full track-listing. Now, they are back with the first track from the new record ‘Yuk Foo’ which was premiered at BBC Radio 1. The first single shows the typical Wolf Alice way: heavy guitars and the warm voice of Ellie Rowsell. After their nominations for a Grammy or the Mercury prize the new record is already one of the hottest longplayers for 2017!

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RADIO MOSCOW «European Tour 2017»

Letztes Jahr wuchs dann endlich mal wieder zusammen, was zusammengehört: Radio Moscow spielten in Moskau und begeisterten die dortige Heavy Psych-Gemeinde. Auch im elften Jahr der Bandgeschichte orientieren sich Radio Moscow an den ganz großen Vorbildern: Cream und Black Sabbath zum Beispiel. Seit ihrem letzten Album von 2014(Live! In California!) sind Radio Moscow bei Century Media gesignt. Beim ersten Treffen mit der neuen Plattenfirma sollen sich alle Anwesenden dem Vernehmen nach stundenlang mit dem Austauschen musikalischer Vorlieben beschäftigt haben. Der kleinste gemeinsame Nenner: RockNRoll zwischen 1965 und 1974. Auf ihrer Homepage schreiben Radio Moscow:“ Wir sind keine billige Zeitmaschine, sondern direkte Abkömmlinge des goldenen Zeitalter des RocknRoll. Genauso breitbeinig, wie authentisch klingt dann auch das neue Album der Band, das im Spätsommer erscheinen soll. Am 31. Oktober stellen Radio Moscow die neue Platte im Festsaal Kreuzberg vor!

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Godspeed You! Black Emperor (Sold out!)

Präsentiert von Headquarter Entertainment

Eine der einflussreichsten Post-Rock-Forces, Montreals Godspeed You! Black Emperor kehrt nach Berlin zurück.

GSY!BE haben einen Ruf für faszinierende Shows, in denen sie ihre orchestrale Dynamik mit monumentalen schwarzweiß Filmszenen fusionieren lassen. Es ist eine wunderbare Dialektik, in der Komposition und Emotionen sich treffen und einen anspruchsvollen Ton, Klang und Resonanz bilden - Ein unverwechselbarer Sound, wie man ihn sonst nirgendswo her kennt.

Nicht nur ihre ausverkaufte Show im Huxleys in 2015 ist ein Beweis dafür, dass ihr Anhängerschaft und ihr musikalischer Einfluss über die Jahre nicht abgenommen hat. Nun kehren sie zurück in den wunderschönen neues Festsaal Kreuzberg! Markiert euch den 03.11.17 fett im Kalender.

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BLACK LIPS

Präsentiert von Powerline Agency & Festsaal Kreuzberg

Support: SABA LOU

Atlanta flower punk pioneers Black Lips have announced that their first album in three years, Satan’s graffiti or God’s art?, is set for release May 5 on Vice Records. Produced by Sean Lennon at his studio compound in upstate New York throughout 2016, the album is the group’s most musically evolved to date, while still staying true to their original blistering take on fuzzy, dirty rock n’ roll.
During the recording the band isolated themselves from the outside world, infusing the album with a focused liveliness similar to the spirit that brought them together in the first place. On Satan’s graffiti or God’s art? founding members
Cole Alexander and Jared Swilley teamed with former guitarist Jack Hines (who played in the group from 2002-2004) and recent additions Oakley Munson on drums and Zumi Rosow on saxophone. The album also features contributions by Saul Adamczewski of Fat White Family and guest vocals by Yoko Ono.
Black Lips were born of DIY ethic, working their way from sweaty basement shows in Georgia to huge crowds at international music festivals (including a performance at Fun Fun Fun Fest that appears in Terrence Malick’s forthcoming film Song to Song) to tours in such far flung locales as India, Jordan, Cyprus, Egypt, Lebanon, Iraqi Kurdistan, the United Arab Emirates, and many more. Satan’s graffiti or God’s art? vindicates Black Lips for sticking it out through many years of shifting trends and buzz bands; a sonically captivating document that is as creatively unhinged as it is precisely executed, one of the rawest and most expansive albums in the band’s storied history.

Support: SABA LOU

Saba Lou was born in the year 2000 in Kassel, Germany. She moved to Berlin with her family in 2005. She began her recording career at the age of 6, putting out a 4 song 7-inch on Atlanta's Slaughthaus/Rob's House Records. At the age of 8 she recorded "Good Habits (and Bad)" which was then used for the end credits on Cartoon Network's "Clarence" t.v. show. The song was also released in 2012 on the "Until The End" 7-inch on Seth Bogart's (aka Hunx) label Wacky Wacko records. 
Saba Lou recorded her debut album "Planet Enigma" this year at the age of fifteen. 
Ryan Sambol, of the Strange Boys, makes a guest appearance on "Our Fate". Erin Wood from the Spits also sings back ups and provides some space synth on "Planet Enigma". 
The album was recorded at Moon Studios, Berlin in late 2015- early 2016. Saba Lou is currently finishing up high school in Berlin. Her hobbies are drawing, collecting records, reading and writing songs. 

It's not often you make a lifelong connection. Saba Lou was just four years old when we met. I didn't make much money back then, and neither did her father, whom we dubbed "Budget Dad" because of how he used to make Saba Lou and her younger sister, Bella, toys from cardboard. For her fifth birthday, we all chipped in to build a cardboard castle, complete with picturesque windows filled with plastic flowers and glued-on Indian gods inside. Saba Lou loved it so much she probably still thinks it rivals the most extravagant of Bohemia's Black Forest! 

So many memories -- selling cupcakes at her elementary school, not knowing a word of Turkish or German other other than "hello" and "thank you", watching her play violin on our Defenders record, crying our eyes out at a Dolly Parton concert... 

I couldn't be more proud of the amazingly talented young woman she's become. Saba Lou did it on her own, which makes me even prouder. Her debut album is the best damn thing in the world -- except for the album she's about to make. As her uncle Jack Hines says, "There are signs in this desert of what we once were. Every glimpse of the wonder of youth is a fresh breeze in our souls. Every promise of love not yet fully realized spurs our hearts on. Every delicious daydream makes waiting for the bus a communion with eternity." 

So here is a document to a time in your life that I hope has not expired. Here is a breeze for your soul, a spur for your heart and a setting for your daydreams. Simply put, here is a reminder of all the things that make life worth living. 

Listen and be free. 

love and light, 

Jared "Budget Uncle" Swilley

credits

released July 14, 2017 

Recorded by A. A. Khan at Moon Studios, Berlin, 2016 
Mixed and Mastered by Nene Baratto at Porc Audio 

Saba Lou - Vocals, Guitar & Organ 

Special Guests: 
Amabelle Anjum Khan - Back Up Vocals on "Until The End" 
Coco Khan - Piano & Synths on "Velvet Knight" 
King Khan - Guitar on "Until The End" & "Velvet Knight" 
Ryan Sambol - Vocals on "Our Fate" 
Erin Spits - Vocals and Synths on "Planet Enigma"

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RIDE

Präsentiert von Konzertbüro Schöneberg

Ride veröffentlichen am 16. Juni mit “Weather Diaries” nach über 20 Jahren ein neues Studioalbum auf Wichita.

Das reformierte Quartett - namentlich Andy Bell, Mark Gardener, Laurence Colbert und Steve Queralt - ist 2014 zunächst live auf die Bühnen zurückgekehrt. Laut Andy Bell “a good way of reminding us what we were good at in the first place”, sodass die Band sich 2016 im The Vale Studio in Worcestershire wiederfand. “Weather Diaries” wurde von DJ-, Produzenten- und Remixer-Legende Erol Alkan produziert und von Alan Moulder (Arctic Monkeys, Smashing Pumpkins, The Killers) gemischt, der den Job schon 1990 beim bahnbrechenden Album “Nowhere” übernommen hatte, und den Nachfolger “Going Back Again” produzierte. Und damit nicht genug zum Thema Reunion: Das Album erscheint auf Wichita Recordings, deren Mitbegründer Mark Owen und Dick Green schon in den frühen Jahren bei Creation Records mit Ride zusammengearbeitet haben.

"Weather Diaries” hat all die klassischen Elemente, die Ride zu einer der prägenden Bands der frühen 90er machte: verzerrte Gitarren, breite Klangflächen, hypnotisch stampfende Rhythmen und dazu butterweiche Harmonien.

Nachdem Ride uns in den vergangenen Wochen schon “Home Is A Feeling” und “Charm Assault” auf die Ohren gegeben haben, gibt’s jetzt zu “Charm Assault” auch was auf die Augen. Die flickernde Palette nicht greifbarer Bilder untermalen den psychedelischen Rhythmus des Songs, in dem es um die “focused, raw, reptilian ambition” nicht spezifizierter Menschen geht, "set fire to your world, and let it burn”.

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!!! (Chk Chk Chk)

Shake the Shudder – diese Wortfolge ist genau genommen ein Motto, eine Kreativphilosophie, die !!! zu 100% unterschreiben: Schließlich gibt es immer wieder Ängste und Bedenken, denen man sich stellen, die man abschütteln und überwinden muss. Neue Wege, die es zu beschreiten gilt. Unsicherheiten, die gemeistert werden wollen – aber das hat sie schließlich noch nie zurückgeschreckt. Im Gegenteil: Derartige Hürden spornen diese Band sogar an, sorgen dafür, dass sie die Dinge mit noch mehr Schwung in Angriff nehmen. Jahrelang sind !!! nun schon für ihren Dance-Band-Ansatz bekannt. Inzwischen echte New Yorker Legenden, ging’s los für sie in Sacramento, gefolgt von einer Phase als gerngesehene Hausparty-Band in Brooklyn, dann als Union-Pool-Residents, bis sie schließlich auf großen Festivals vom Primavera bis zum FYF auf der Bühne standen:
Und während andere Bands kamen und gingen, sind !!! auch nach all den Jahren ein fester (und doch extrem beweglicher), unglaublich tanzbarer Kern der New Yorker Live-Dance-Szene. Gelingen konnte ihnen das nur, weil sich !!! immer wieder neu erfunden und ihren Sound von Album zu Album permanent weiterentwickelt haben. Sie haben sich allen Herausforderungen gestellt, ohne jeden Anflug von Bammel – frei nach dem Motto Shake the Shudder. Das neue Album Shake the Shudder geht dabei ganz klar auf ihre DIY-/Punk-Wurzeln zurück: Die Lyrics und auch der Sound sind härter, direkter, edgier, während sie verstärkt auch transatlantische Einflüsse aus dem Bereich der elektronischen Musik einbeziehen. Auf weibliche Vokalgäste haben sie ja schon häufiger gesetzt, und so auch auf dem neuen Album, wenn !!! die Newcomerinnen Lea Lea und Meah Pace an ihre Seite holen – die „mit energischen Performances schon mal andeuten, zu was sie live alles in der Lage sind.“ Dabei weiß jeder, der !!! mal live gesehen hat, dass Frontmann Nic Offer die Performance-Latte schon extrem hoch legt und es gar nicht so einfach ist, da mitzuhalten...


Das neue Album beginnt mit dem Track „The One 2“, der gleich das erste Experiment darstellt: „Von Weitem haben wir diese Art von Dance-Musik schon immer bewundert, und jetzt wollten wir einfach wissen, ob wir diesem Sound unsere eigene Note geben konnten – wobei unsere Note in diesem Fall aus einem richtigen Handlungsstrang und etwas mehr Attitude besteht.“ Weiter geht’s nahtlos mit dem zukünftigen Konzert- Highlight „Dancing Is The Best Revenge“ (das sie schon bei Last Call With Carson Daly präsentiert haben), und so geht’s auf Shake the Shudder gleich massiv zur Sache – und wird auch nicht ruhiger oder weniger experimentell bis zu den abschließenden Grooves von „R Rated Pictures“.

!!! werden immer wieder für ihre Live-Performances gefeiert, und man muss dieses Spektakel wohl am eigenen Leib erlebt haben, um die Tragweite dieser Aussage wirklich zu verstehen. Und während ihre Live-Shows wirklich einzigartig sind, unterstreichen !!! auf der Bühne letztlich nur, was für unglaublich gute Musiker sie sind – und auf was für ausgefeiltem Songwriting ihre Alben basieren. Es steckt viel harte Arbeit in diesen Arrangements, die sie so simpel, so einfach, so unfassbar eingängig klingen lassen. Schon letztes Jahr sind erste Songs vom neuen Album in ihren Live-Sets zu hören gewesen, ja sie wurden gleichermaßen auf der Bühne und im Studio weiter verfeinert, denn ihr Ziel lautet tatsächlich: Ihren Fans die besten Aufnahmen und die besten Live- Performances zu bieten. „Die meisten Songs des neuen Albums basieren auf Jam- Sessions, und weil wir tatsächlich erst mal jede Jam-Session mitschneiden, ist auf den meisten Tracks auch irgendeine Stelle zu hören, die wir in diesen allerersten Jams aufgenommen haben. Die meisten Künstler müssen inzwischen ganz schön lange graben, bis sie ein Sample finden, das noch kein anderer vor ihnen benutzt hat, aber wir können uns selbst als Samplequelle verwenden, weil wir diese Art von Musik ja nun schon eine ganze Weile spielen. Als Band versuchen wir die Sachen dabei immer so klingen zu lassen, wie die JBs es spielen würden – und als Produzenten mischen wir sie dann so ab wie ein DJ das machen würde.“

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Lee Fileds & The Expressions

Wenn man Lee Fields persönlich trifft, ist das schon ein echtes Ereignis. Die Energie, die Lebensfreude, die Musikalität dieses Mannes scheinen unerschöpflich, wo er hinkommt steht er sofort im Mittelpunkt. Er ist einfach ein Soul-Man und ein Crooner der ganz alten Schule. Und ein Auftritt von ihm zusammen mit seinen Expressions potenziert das Ganze noch einmal.

Der (rund) 66-Jährige, dessen erste Veröffentlichung aus dem Jahr 1969 datiert, ist einer der letzten verbliebenen originalen Soul-Sänger, der noch die großen Zeiten in den 60ern mitgemacht hat. Mit seiner markanten Stimme und der packenden Bühnenpräsenz ist er eine Naturgewalt. Er hat den Funk gespielt und den Blues gesungen und den Southern Soul mit groß gemacht. Und genauso wie seine Kollegen ist er zwischenzeitlich untergetaucht, als durchkalkulierte Dance-Rhythmen und schneller kommerzieller Erfolg wichtiger wurden als ehrlicher, dramatischer, hingebungsvoller Gesang, schweißnasse Bläsersätze, treibende Rhythmusgruppen und die wahre Seele in der Musik.


Das ist zum Glück vorbei, und die Wiederentdeckung des großen alten Mannes hat ihn wieder in den Fokus gebracht. Lee Fields ist im Herzen noch genauso jung wie früher, denn die Musik, die er macht wird niemals alt. Tough as nails and sweet as honey hat man den Soul immer bezeichnet, weil er mit seiner hinreißenden Musikalität nicht nur von Liebe berichten, sondern gleichzeitig ein politisches Statement sein konnte. Das gilt bis heute.

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PHARMAKON & MOOR MOTHER

Pharmakon and Moor Mother each find their own way to unite audiences through confrontation. Shattering sounds and razor-sharp poetry addressing struggle and loss infuse charismatic activist Moor Mother’s “project housing bop” and “blk girlblues.” Pharmakon’s vocal-chord shredding screams and visceral noise overwhelm with an abrasive intensity equally piercing as it is enveloping. Both artists were highlights of CTM 2017 Festival this past winter and are supporting recent releases: Pharmakon’s droning and strikingly deadly album, Contact (Sacred Bones), and Moor Mother’s The Motionless Present EP commissioned by Vinyl Factory on the occasion of CTM’s 18th edition.

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MOTORPSYCHO

Präsentiert von GreyZone Concerts & Promotion

0:57, 9:47, 17:43 - was klingt wie absurde Ergebnisse aus der ersten DFB-Pokalrunde sind in Wahrheit die Längen der Songs auf der letzten Motorpsychoplatte "Here be monsters", die sich thematisch mit schlaflosen Nächten beschäftigt. Jenseits von Form und Norm sind die Norweger seit mittlerweile 28 Jahren unterwegs. Gegründet von den zwei jungen Metal-Heads Bent Sæther und Hans Magnus Ryan Ende der 80er Jahre in Trondheim sind Motorpsycho schon lange beim Psychedelic Rock hängengeblieben. Nicht ohne sich immer wieder auch von anderen Genres inspirieren zu lassen und so schleichen sich auch Einflüsse von Jazz, Country und Progrock in das Motorpsycho-Gesamtwerk ein. Die Auslotung von Grenzen war auch immer ein großes Thema bei den Norwegern, die seit diesem Jahr von Tomas Järmyr am Schlagzeug unterstützt werden. Die befürchtete Trennung der Band ist also vom Tisch, was großartige Nachrichten sind. Sogar eine neue Platte, so munkelt man, ist bereits in der Mache. Im November spielen sie im Festsaal Kreuzberg, auch das sind großartige Nachrichten.

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Joey Badass „All Amerikkkan Badass Tour“

Präsentiert von Streetlife International

Der junge Badmon wurde mit 15 Jahren entdeckt, als ein Video, in dem er mit Freunden in Brooklyn freestyled, viral geht. Nur kurze Zeit später unterschreibt er seinen ersten Plattenvertrag. 

Mit gerade mal 17 Jahren releaste er sein erstes Mixtape „1999“, welches den Sound der goldenen Hiphop Ära der 90er Jahre adaptierte, so authentisch und selbstverständlich als sei er mit dabei gewesen. 

Sein am 07. April erschienenes Album „All-Amerikkkan Badass“ knüpft musikalisch an seine Vorgänger Projekten an, enthält aber der politischen Lage in den USA geschuldet deutlich gesellschaftskritischere Töne. Features kommen u.a. von J.Cole und Schoolboy Q. 

Grund genug für den New Yorker endlich wieder auf Europatour zu gehen.

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Festsaal Kreuzberg präsentiert: 5 Jahre Goldene Neunziger

Was sind 5 Jahre Goldene Neunziger + 45 Jahre Dejoe + 50 Jahre B.Side? Genau, 100 Gründe hart & schmutzig zu feiern!!! 

Darum schenken wir Euch auf zwei Floors ein B-Day Lineup der besonderen Art! 

An den Turntables:
Dejoe 
DJ FIKS 
Boba Zettt 
dj b.side 
Beathoavenz
- DJ Illvibe
- DJ Foxy
Marc Hype
Dj Derezon
Jiggy Dee
DJ Raz Q
- Barney Millah
- Threeks
- DJ Hightowa

Jede Menge guter, harter 90er Underground Rap, New School Hip Hop, Dancehall und Soca sind also garantiert! Das wird ein Abend, so wie wir ihn lieben: wild, exzessiv & defintiv nur für Erwachsene!

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Sun Kil Moon

Präsentiert von Direct Booking, Rolling Stone, 030 Berlin & ASK HELMUT

Recorded and mixed February through August 2016 in San Francisco and Hoboken. Mark Kozelek with Steve Shelley on drums. From the summer onward, Trump's face was all over newsstands. The buildup to the election and the shootings made their way into my new album, obviously. As Conor Oberst put it so perfectly at our show in Nashville, "you'd have to have no brain and no soul, for these things to not affect you".

Common As Light And Love Are Red Valleys Of Blood, for the most part, captures events from January to August of this year and how I processed it all while traveling.

 

Another album was in the works at the same time: the follow up to Jesu/Sun Kil Moon's self-titled debut album. Our second album, entitled 30 Seconds To The Decline Of Planet Earth, will be released on May 5. I'm blessed to have met the very talented Justin Broadrick and to have made these beautiful albums with him.

These two new albums capture more than my reactions to mass murders or the passing of beloved heroes like David Bowie or Muhammad Ali. The Sun Kil Moon and Jesu/Sun Kil Moon albums are also full of love, humor, and my gratitude for the gift of life.

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J.A.W x Morphine Records präsentiert: Pharoah Sanders Quartet (Impulse! | Los Angeles) live

Pharoah Sanders | Tenor sax
William Henderson | Piano 
Oly Hayhurst | Double Bass
Gene Calderazzo | Drums

Rabih Beaini (Morphine Records | Berlin) live 
Rabih Beaini (Synthetizers)

"Probably the best tenor player in the world" Ornette Coleman 
"Trane was the Father, Pharoah was the Son, I am the Holy Ghost" Albert Ayler 

Pharoah Sanders from his real name Farrell (the name Pharoah is coming from Sun Ra which whom the tenor saxophonist played at the beginning of his career) possesses one of the most distinctive tenor saxophone sounds in jazz. Harmonically rich and heavy with overtones, Sanders’ sound can be as raw and abrasive as it is possible for a saxophonist to produce. Yet, Sanders is highly regarded to the point of reverence by a great many jazz fans. Although he made his name with expressionistic, nearly anarchic free jazz in John Coltrane’s late ensembles of the mid-’60s, Sanders’ later music is guided by more graceful concerns. The hallmarks of Sanders’ playing at that time were naked aggression and unrestrained passion. In the years after Coltrane’s death, however, Sanders explored other, somewhat gentler and perhaps more cerebral avenues — without, it should be added, sacrificing any of the intensity that defined his work as an apprentice to Coltrane. His albums on labels such as Impulse! Verve, Strata East, India Navigation or Theresa are all time classics for a whole generation of music lovers. 

Fascinating producer Rabih Beaini - boss of the excellent Morphine Records - is a lone voice in eletronic music, but one that rings loud. His own music, whether under the Morphosis moniker or his own name, has always something spiritual. It brings together dark wave, krautrock, post-everything and techno in haunted hardware harmonies. Our man describes his work as based on a research approach into a variety of instruments and sounds, hybridization, looking to create points where things can gather together or clash and creat something new. 

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Supported by Musicboard Berlin | GROOVE-Magazin | Spex - Magazin für Popkultur | Crack Magazine |  taz. die tageszeitung | Digital in Berlin | hhv Records | ASK HELMUT | Zitty | Jazzthing 

 

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John Maus

JOHN MAUS lives in his birthplace of Austin, Minnesota. Whilst working towards his PhD in Political Science he also composes music that taps into melancholic fantasy and affirms that we are all truly alive. Questing synthesisers, tensely strung bass lines and chasing drum machines provide the perfect backdrop for John’s deeply resonant reverb-drenched vocal.

Born in the decade of synth pop and sharing his birthday with George Frideric Handel, John started making music when Nirvana posters went up on every teenager’s wall. It’s this curious conflux of influences that partially helps to describe John’s music. It’s a world where the Germs jam with Jerry Goldsmith, Cabaret Voltaire relocate to Eternia and Josquin des Prez writes a new score for RoboCop. The confrontation of punk, the fleeting poignancy of 80s movie soundtracks, the insistent pulse of Moroder and the spirituality of Medieval and Baroque music all find salvation in John Maus.

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DESTROYER

Dan Bejar started Destroyer as a solo home-recording project in the early to mid-nineties. Exploring and overturning genres such as glam, MIDI, yacht rock, and even underground Spanish independent artists, Bejar was proclaimed “Rock’s Exiled King” by The Fader. His is a body of work that consistently flouts convention in favor of musical leaps of faith, statements of purpose cloaked in subterfuge, and the joyous refrain of an optimist’s heart cloaked in cynicism.

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FISZ EMADE TWORZYWO

DIE VERANSTALTUNG WURDE AUS ORGANISATORISCHEN GRÜNDEN INS LIDO VERLEGT. 
Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Präsentiert von ListenBerlin. Handgemachte Konzerte für Berlin.
Und: 030 Berlin, Ask Helmut

Fisz Emade is one of the most prominent bands on the Polish musical landscape. Since 2001, they released 9 albums in the hip-hop or hip hop-related style, and were the first hip hop artists in Poland to introduce soft sounds and soft lyrics reminiscent of Native Tongues. From that moment on, the brothers have continued to experiment but always made sure that their musical discoveries were marked with high quality and commitment.

When playing live, they perform as FISZ EMADE TWORZYWO, an expanded ensemble of excellent musicians. Their album Mamut (Mammoth), released in 2014, was one of the band’s greatest achievements. Deemed by many journalists the album of the year, it attained the status of a platinum record and won the 2015 Fryderyk award for Electronic/Indie/Alternative Album of the Year.

On October 21st 2017, FISZ EMADE TWORZYWO returned with Drony (Drones), which became a gold record within one month of debut, and reached platinum six months later. All of the album’s singles topped the charts for months, and the band played more than 200 live shows in Poland and abroad, selling out venues at a rate unprecedented for Polish artists.

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Perfume Genius

Präsentiert von: Konzertbüro Schoneberg, tip Berlin & radioeins

Seinen internationalen Durchbruch feierte Perfume Genius mit seinem letzten Album „Too Bright“. Insbesondere der Song „Queen“ wurde zu einer Szenehymne und rückte den Künstler endgültig ins Licht der großen Bühnen. Mit seinem neuen Album geht er noch ein paar Schritte weiter, in dem er Kirchenmusik, R&B, Art-Pop, Krautrock und Queer-Soul vermischt und damit unter Beweis stellt, was für ein großer Songwriter in ihm steckt. Das Album „No Shape“ erschien am 05. Mai 2017.

In Zusammenarbeit mit Blake Mills, der u.a. das letzte Alabama Shakes Album produzierte und mit John Legend auftritt, hat Mike Hadreas eine neue Komfort-Zone gefunden und seinen Sound auf die nächste Ebene gebracht. Der neue Song „Slip Away“ zeigt zudem das frisch gewonnene Selbstbewusstsein von Perfume Genius. Wo zuvor verhuschte Skizzen den Song bestimmten, dominieren nun bombastische Pop-Hymnen – ein wahres Fest!

„Dass sich der große Schmerzensmann Mike Hadreas mit dem Erwachsenwerden herumschlägt, tut seinem Kammerpop gut.“ – Musikexpress

„Liebe macht unverwundbar: Auf seinem triumphalen neuen Album befreit sich Perfume Genius von der Last des Physischen.“ – Spiegel Online 

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The Dead South -- Verlegt ins Astra Kulturhaus

Das Konzert wurde ins Astra Kulturhaus verlegt. Gekaufte Tickets behalten natürlich ihre Gültigkeit

DevilDuck und Direct Booking präsentieren:

The Dead South
Shred Kelly

Nachdem die Show am 9.Juni 2017 im Bi Nuu bereits im April schon restlos ausverkauft ist, kündigen THE DEAD SOUTH nun Zusatzshows im Herbst dieses Jahres an.
Auch Berlin wird wieder beehrt und die Band gastiert am 20.11.2017 im Festsaal Kreuzberg.

Die verrückte Reise von The Dead South geht weiter! Nachdem sie Anfang des Jahres mit ihrem Hit „In Hell I’ll Be in Good Company“ die 12 Mio-Clicks knackten und ihre Frühlingstour voller Begeisterung angenommen und beinahe komplett ausverkauft war, folgt nun der Rest Europas. Keine Frage, dass die deutschen Nachbarländer ebenfalls auf den stampfenden Zug aus Bassdrum, schnellem Banjospiel und dem abwechselnden Gesang der beiden Frontmänner Nate Hilts und Scott Matthews aufspringen wird. Zum Glück werden ausgewählte Deutschlandshows zum Tourplan hinzugefügt. 
Wie immer werden sie die Songs ihres beliebten Debüts „Good Company“ mit denen des aktuellen Albums „Illusions & Doubt“ zusammengewürfelt, aus der auch die aktuelle Singe stammt. Und so sind ihre Live-Shows sind an Dynamik sicher schwer zu übertreffen, denn im Gegensatz zu vielen anderen Bluegrass-Bands sind die Kanadier wesentlich „breiter“ aufgestellt und verstehen es in bravouröser Weise die Besucher in ihren mit Mandoline, Cello, Banjo und Akustikgitarren instrumentierten Bann zu ziehen.


Der dunkle, leicht krächzige Gesang von Nate Hills passt doch so gut zu ihrer Musik und harmoniert in bester Weise mit Scott Pringle, der seine weichere Stimme bei den neuen Songs noch besser einzubringen weiß. Diese Dynamik haben sie einfach perfektioniert und nicht nur Ina Müller ist ein großer Fan, weshalb sie 2016 ja ihren Auftritt bei „Inas Nacht“ hatten.
Mittlerweile ist die Welt ihre Bühne – in den USA sind sie gefragter denn je, auch Japan und Australien werden bald von den vieren missioniert, dass ihr Bluegrass-Folk keinesfalls eingestaubt klingt. Schön, dass sie mit ihrer sympathischen Spielfreude und Herz erwärmenden Art dennoch immer wieder ihren Weg zu uns finden.

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STICK TO YOUR GUNS + BEING AS AN OCEAN + SILENT PLANET + FIRST BLOOD

Präsentiert von Stateless Society

STICK TO YOUR GUNS (Orange County, CA / Sumerian Records)
https://www.facebook.com/STYGoc/
http://www.sticktoyourguns.net/

BEING AS AN OCEAN (US / Equal Vision Records)
https://www.facebook.com/beingasanocean/

SILENT PLANET (Los Angeles / Solid State Records)
https://www.facebook.com/silentplanetmusic/
http://silentplanetband.com

FIRST BLOOD (US/ SWE/ Pure Noise Records)

https://www.facebook.com/FirstBloodRules/
http://www.firstbloodrules.com/

 

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DENZEL CURRY

In der HipHop-Community machte Denzel Curry mit einer vom Memphis-Underground der frühen 90er inspirierten Sound von sich reden. Im November 2012 veröffentlichte der damalige High-School-Schüer seine erste Single “Dark & Violent”. Mit dem Nachfolger “Threatz” landete er prompt bei MTV. Vom Headliner-Slot beim ersten Boiler Room Miami über eine ausgiebige Tour-Agenda bis hin zum Independent-Release seines Debütalbums Nostalgic 64, Denzel ist eindeutig auf einer Mission, traditionellen Southern HipHop ab Leben zu halten. Im März veröffentlichte der MC dann sein zweites Album ‚Imperial‘, auf dem auch Features mit Rick Ross oder Joey Bada$$ zu finden sind.

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ITCHY

Wie wunderschön es doch ist, wenn erstmal gar nichts muss. Wenn aber eigentlich alles kann. Wenn man als Punkrock-Band wie Itchy auf keiner Trendwelle surfen muss, um dann irgendwann im Hype zu ersaufen. Wenn man niemals dem Zeitgeist nachjagt aus Angst, plötzlich von gestern zu sein. Wenn man auf einmal merkt, wie saugut man wirklich aussieht mit aufgeschürften Ellenbogen, durchgelaufenen Hosen, blutverkrusteten Lippen und einem Lächeln, in dem mehrere Zähne fehlen.

Und wenn man wie Sibbi, Panzer und Max eben nicht mehr den Dreck aus den Klamotten klopft, weil man sich nach 15 Jahren Bandgeschichte, über 900 Shows in 20 Ländern und auf dem mittlerweile 7. Studioalbum „All We Know“ einfach locker machen darf.

Gereist wird ab sofort mit dem absoluten Wissen um die eigenen Stärken – und ganz ohne Sperrgepäck. Nach den ersten anderthalb Dekaden, dem letzten Album 2015 auf Platz 5 der Deutschen Albumcharts OHNE große TV Show und dicke Hose, sowie einer längeren Verschnaufpause hat das Trio aus Eislingen an der Fils im Jahr 2017 den alten Bandnamen Itchy Poopzkid auf das saloppe und schon seit Jahren gebräuchliche Fan-Kürzel ITCHY reduziert, kümmert sich derweil aber schon längst um viel wichtigere Dinge:

Textlich wie musikalisch geht’s auf „All We Know“ deutlich tiefer, facettenreicher und – da ist das schlimme Wort! – erwachsener zur Sache. Wenn man überhaupt sein musikalisches Coming of Age als alte Hasen der Punkrock-Szene haben kann, dann doch bitte so.

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Tricky

Präsentiert von Melt! Booking

Ultimately, Tricky and trip hop can be treated synonymously. After the release of his debut, Maxinquaye, the man and the genre were irrevocably linked. Don’t get the impression, though, that this is some kind of standstill situation. The Bristolian liked to dabble in punk, 2tone, rock and hip hop in the past as well. After moving to Berlin, he started working on his new project Skilled Mechanics, which was released at the beginning of 2016. It’s a loose cooperation between him and artists DJ Milo, Luke Harris and Chinese rapper Ivy. Now Tricky returns with his 13th album, ununiform, out in September 2017 on his own label False Idols via !K7 Music. It’s a delicate, storming, intricate album that sees Tricky take perhaps his most radical step yet – a journey into happiness and contentment. It’s a record that shows the legendary British producer confront his legacy, history, family – even death itself. And in all of this, he finds the strangest, least familiar thing – peace.

This is the first album-proper made since Tricky moved to Berlin, three years ago. While many people move to the clubbing capital of Europe to party, this was a clean break, in every sense of the word. “I like it here because I don't know anybody. I eat good food, I go for walks, I've got a bike. I’m trying to look after myself. I don’t drink here. Some people call it boring, but I wake at 9am and I'm asleep by 11 o’clock at night. I’m looking after myself.”

Though most of ununiform was made in his adopted capital, four tracks were recorded in a city further east, the capital of Russia. “Moscow is my favourite city in the world,” he says. “I didn’t want to spend Christmas at home, so in December 2016 I spent three weeks there recording and eating Russian food.” The four tracks made in the dead of winter in Moscow feature collaborations with local rappers and producers. “I've been listening to Russian rap for 20 years. I love those accents - I don't need to understand what they’re rapping. I could just feel it. People live like everyday is their last day, and I like that.”

Though the album is more settled and at peace with life than any other that Tricky has recorded, it’s also one shot through with references to the end of life, from the raving, synth-led ‘Dark Days’ to the single ‘When We Die.’ “Word to the wise: I don't want to die young,” Tricky explains. “But my first memory was seeing my mother dead in her coffin in my family house. I'd go in, stand on the chair and look at her. So I’m saying to that kid on the chair, ‘it's going to be OK. You're going to tour the world, you're going to make music, and the good life is going to come in.’ If you don't accept death, you don't really accept life.”

Tricky also credits much of the freedom of ununiform to something more grounded: “This album now is the first album I've made (in years) which isn’t going to pay off some kind of debt. So it's more relaxed!” Referring to his previous albums, False Idols, Adrian Thaws, and the Skilled Mechanics project, he says “I was doing these records thinking ‘the quicker I do this album, the quicker I pay off the tax people.’ So ununiform has been very chilled out. Now, I own the label, I pay for everything myself. I'm a truly independent artist. Now I do what I want. Freedom is a beautiful thing.”

Interestingly, the effect of this new-found financial freedom, and a newly healthy lifestyle, has led to Tricky turning back to his classic sound – perhaps the final frontier for such an inveterate experimentalist. “I've got nothing to prove now, and I'm comfortable with referencing myself.” Indeed, he’s since described lead single ‘The Only Way’ as “Hell is Round The Corner, Part 2”. This sensation is perhaps a response to a wave of artists referencing Tricky’s ‘90s records and his approach, from The xx to boundary-pushing London rappers Gaika and CASisDEAD, the latter of which Tricky recently collaborated with. “I've got a really wide audience. So I've got nothing to prove. I feel like sometimes it's OK to do it again.” 

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„Keine Bewegung“ Festival + Compilation VÖ

Haste Strom, haste Licht: Alle Lampen an!

Präsentiert von: Ask Helmut, radioeins, byte.fm, Musikexpress, Diffus, Das Wetter,
Euphorie Hamburg, staatsakt, Übel & Gefährlich und amSTARt

Keine Bewegung. Wir erinnern uns. 2014. Der Hamburger Popkulturbeschleuniger Euphorie und das Berliner Label staatsakt machten gemeinsame Sache und veröffentlichen den Vinyl-Sampler "Keine Bewegung“–  eine Bestandsaufnahme des urbanen Undergrounds in der Bundesrepublik: Postpunk, Indiepop und Agitprop von Die Nerven über Messer bis Ja, Panik.
Klarer Gewinner damals: Das Hamburger Duo Schnipo Schranke (damals noch Frankfurt am Main), die zum ersten Mal auf Keine Bewegung in Erscheinung traten und mit der auf dem Sampler erhaltenen Version von "Pisse" die Charts und Herzen erobern. *
Nun endlich ein Update. Da inzwischen drei Jahre vergangen sind ist "Keine Bewegung 2" ein pickepackevolles Doppel-Album mit exklusivem Material  - zumindest erstmalig auf Vinyl! - geworden und erscheint am 3.11.2017 via Staatsakt / Caroline (Universal).

Wieder gibt es Unerhörtes von Schnipo Schranke, Superpop von Das Paradies aus Leipzig, endlich International Music aus dem Ruhrgebiet,Isolation Berlin übersetzen Pulp, ein Antifolk-Update von Ilgen-Nur, Haste Strom, haste Licht, haste Lampe an!,  ähm, ja...Neues von Drangsal, Tape-Aufnahmen von Friends Of Gas, Paul von Trümmer gibt solo den Funkypunk, Kala Brisella reichen den Krankenschein ein, Gurr machen uns atemlos und Albrecht Schrader singt eine Ode and die Öde!
Vieles mehr inklusive! Hits, Hits, Hits!
Und weil das alles so geil ist,  findet einen Monat nach Erscheinen der Compilation
ein exklusives Doppelfestival in Hamburg und Berlin statt:
Schnipo SchrankeLea PorcelainOdd Couple, Neufundland und International Music sind bereits bestätigt.
Weitere Bands werden im Laufe der nächsten Monate bekannt gegeben

Infos zur Compilation:

„Keine Bewegung 2“ Compilation

mit:Schnipo Schranke, Drangsal, Gurr, Odd Couple, Der Ringer, Isolation Berlin, Das Paradies, Ilgen-Nur, International Music, The Düsseldorf Düsterboys,Erregung Öffentlicher Erregung, Albrecht Schrader, Trucks, Levin Goes Lightly, Kala Brisella, Lampe, Mile Me Deaf, Friends of Gas, Pötsch&Munk und Candelilla.

VÖ: 03.11.2017 Auflage: 900 Vinyl (Labels: staatsakt/Caroline)

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Burn, Berlin, Burn! Festival

w/ Atari Teenage Riot (Live) + Alec Empire (DJ) + Zan Lyons (Live) + Oake (Live) + Blush Response (Live) + DJ Scotch Egg (DJ) & one more

Präsentiert von Greyzone Concerts

Als vor 20 Jahren 1997 Atari Teenage Riot’s album “Burn Berlin Burn!” auf dem Label der Beastie Boys in den USA Gold Status verkaufte, und die Band sich endgültig international etablieren konnte, gefiel es der deutschen Musikindustrie nicht. 

“Burn Berlin Burn!” war eine Warnung vor den rechtsradikalen Ideologien, die, angetrieben vom neuen deutschen Patriotismus nach der Wiedervereinigung, immer mehr Anklang in der breiteren Bevölkerung fanden. 

Der Spiegel sprach von einem “Witz” und verglich Atari Teenage Riot mit Rammstein, Jahre später folgte die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien mit dem Verbot des Albums durch den Index. 

Während man im Ausland Atari Teenage Riot als eine längst überfällige und ungewohnt klare Ansage feierte, was sich durch ausverkaufte Touren in den USA, UK und vor allem Japan zeigte, stempelte man die Band in Deutschland als Nestbeschmutzer ab. 

Nun haben wir 2017 und wir wissen, daß es damals auch die Anschläge des NSU gab. 

2017 ist auch ein Jahr, in dem sich Bundesverteidigungsministerin Ursula Von Der Leyen um recht- sradikale Gesinnungen bei der Bundeswehr kümmern musste.Wir wissen, was geschieht, wenn sich Musik und Kultur aus der Verantwortung stiehlt, wenn es um politische Prinzipien geht, die nicht verhandelbar sind und leider ständig jede neue Generation überzeugen müssen. 

Der starke Rechtsruck in Europa bedroht mittlerweile Europa selbst. 

Rechte politische Gruppen nutzen das Internet und die sozialen Medien so gut, daß man mit Vernunft und Argumenten fast nicht mehr durchdringen kann. 

Atari Teenage Riot waren die ersten, die die Technologien des Techno mit der Energie von Cyber-Punk und Hip Hop so konsequent vermischten, und nun schon über 2 Jahrzehnte weiterentwickelten, perfektionierten. Eine Rezept, eine Methode, die Menschen zum Denken zu bringen. 

Immer wieder werden sie von Musikern aus allen Genres als Einfluss genannt. 

Ihre erste Single hiess “Hetzjagd auf Nazis”. Dann spielten sie am 1.Mai 1999 in Berlin auf dem Protestzug, der sich gegen deutsche Kriegseinsätze im Ausland richtete und wurden verhaftet.
Die Bilder sind immer noch legendär. 2010 stürmten 20.000 Fans bei ihrem Auftritt auf dem Fusion Festival die Bühne, die Bilder gingen viral so- fort durchs Netz. 

Sie schrieben die Hymne für den 30.Geburtstags des Chaos Computer Clubs 30c3. 

Die Hackerkonferenz Recon in Montreal, auf der sich die besten Hacker der Welt treffen, luden sie für ein exklusives Konzert ein, um 2016 ihr Jubiläum zu feiern. 

Atari Teenage Riot sind Hackerkultur, reizen Technologien aus, und das immer im roten Bereich. 

Diese Liste liesse sich lange weiterführen. Der Punkt ist, Atari Teenage Riot ist immer dort zu finden, wo Bewegung und Innovation stattfindet. 

Elektronische Musik, die Grenzen austestet und verschiebt, und gerade live mit einer Kraft daherkommt, daß man sich ihr körperlich nicht entziehen kann. 

Am 2.Dezember 2017 wird Atari Teenage Riot im Astra ihr neues Album vorstellen und natürlich 20 Jahre “Burn Berlin Burn!” feiern!
Dazu haben sie viele Freunde eingeladen und ein besonderes Festival organisiert. 

“Burn, Berlin, Burn! Festival” acts:

Atari Teenage Riot (Live), Germany

Alec Empire (DJ), Germany 

Zan Lyons (Live), UK 

Oake (Live), Germany
Blush Response (Live), USA

Scotch Egg (DJ), Japan

& one more

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FM BELFAST

Präsentiert von Greyzone Concerts

Aktuelles Release: Island Broadcast | 2016 | Sargent House

Alles begann mit einem Geschenk: 2005 komponierten Arni Hlodversson und Loa Hjalmtysdottir einen Song als Weihnachtsgeschenk für Freunde. Ihren ersten Gig hatten die Isländer in einer Höhle auf den Faröer-Inseln im Sommer 2006, wenig später schlossen sich Arni V und Orvar Smarason dem Bandprojekt an. Der Rest ist Geschichte: Headliner-Shows bei Festivals wie Roskilde, Hurricane oder der Fusion, weltweite Tourneen, Zusammenarbeit mit Gus Gus und Múm. Die erste Liga des Electro-Pop eben. Genau dorthin werden sie 2017 mit ihrer neuen Platte "Island Broadcast" zurückkehren, mit der FM Belfast beweisen, dass sie das Schweizer Taschenmesser des Electro Pop sind: Einsetzbar in nahezu allen Lebenslagen wie abspülen, abhängen oder abtanzen. Im Herbst stellen sie die neue Platte in den Clubs zwischen Nordkap und Mittelmeer vor und kommen Anfang Dezember in den Festsaal Kreuzberg. Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk für Freunde eben.

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RATTTENGOLD + YASS

Präsentiert von Festsaal Kreuzberg

...Also, Ratttengold mit 3 "T" sind sehr genau genommen Oma Hans, Dackelblut, Angeschissen, Kommando Sonne-Nmilch, Blumen am Arsch der Hölle, zusammen in einer Band...

Oscaretten, Bambinoten, Kontrollen, Preise, Podeste? 
120 Jahre Punk 
120 Jahre unterm Eis, 120 Jahre getaucht und nichts gefunden - gesucht -aber niemals in der Nähe von was brauchbaren – Punk verraten und verkauft …. die sind draußen aber wer bekommt das graue helle Licht ?
Alle 12 Planeten plus Milchstraße mit Zubringern wollen es auch wissen ..
Wer ist die beliebteste Punkband der letzten 120 Jahre?
Es wurde gewählt. Alle Länder in Worten. Alle haben ihre Stimmen abgegeben, die jetzt ausgezählt wurden.
Das Ergebnis ist unvermutet wie ein Nashorn das Eier legt. Aus den Märchenwäldern der Nullindustrie, den Traumwerften im Unterholz des gehobenen Geschmackes, kommt der Sieger aus ja aus welchen Wald genau.........?
Hamburg ....ja das ist groß sagen viele, aber wo und vor allem wer ist die beliebteste Punkband aus dem Planetensystem? Es ist Ratttengold !


„Wer“, fragt der Bürgermeister vom Mars, „ist Ratttengold?“
„Wer ist der Bürgermeister vom Mars?“ fragt Ratttengold.
Freut euch, nach Asien, Afrika und Osteuropa jetzt hier in der BRD.
Ja ja Glück gehabt. Werdet Zeitzeugen, küsst einen Baum und bekommt Flügel aus Hirse,
tanzt Ecken in die Kreise im ungechlorten Quatsch. So wird das nichts!
Sondern geht einfach in die Märchenshow von Ratttengold, träumt weiter vom beheizten Leben, dass es in diesem Märchen niemals gibt.

Ratttengold werden von den Sibirischen Falten beegleitet.

Einlass

Waving the Guns

im Astra Kulturhaus Berlin

Präsentiert von Festsaal Kreuzberg & Audiolith Records

Waving the Guns (WTG) kommen aus Rostock und machen Rap.
Inzwischen haben das auch scheinbar ein paar Leute mitgekriegt. Das Konzert in Berlin im so36 war schon wieder weit im voraus ausverkauft. Deswegen gibt es jetzt eine größenwahnsinnige Zusatzshow im Astra Ende des Jahres... einfach damit auch wirklich alle mal eine Karte kriegen, die eine wollen! 

Neben WTG werden auch noch ein paar Freunde mit auf der Bühne stehen. Seit gespannt. Ankündigung folgt! 


Waving the Guns

Anti-Haltung und Kritik an großen Teilen des gesellschaftlichen Konsens treffen auf Humor, Punchlines, Blödsinn, Sarkasmus, Beleidigungen und Selbstironie, musikalisch unterlegt mit Sample-lastigen Beats. Das inhaltliche Spektrum vom WTG erstreckt sich von spitzen Bemerkungen über steile Thesen bis hin zu stumpfen Parolen. Mit dieser Mischung vermochten sie es über die letzten Jahre, eine stetig wachsende Hörerschaft auf sich aufmerksam zu machen.

Durch unermüdliches Tingeln überall dorthin, wo es Bühnen und Rückkopplungen gibt, wissen WTG wie man ein Publikum zu unterhalten hat. Die Konzerte sind daher mittlerweile durchgehend gut bis sehr gut besucht und versprechen launige Abende feucht- fröhlicher Geselligkeit.

Folgerichtig und gemäß dem Motto „Handbrüche statt Handshakes“ gehen WTG ab Ende Januar 2017 auf „Handfraktour“ quer durch das Land.
Motiviert, frisch frisiert und austrainiert schickt die Crew aus HRO sich an, die aufgehende Saat der Dummheit zu zertrampeln, Untertanengeister auszutreiben und dem Volke das Exerzieren zu exorzieren. Unter Umständen begnügen sich die vier maskierten Schöngeister aber auch fürs Erste mit dem Abreißen dafür geeigneter Clubs, Räume, Läden, Hallen etc. Hoffentlich auch in deiner Nähe!

Einlass

LANY

Das Trio LANY aus Los Angeles trat gleich mit seinen ersten veröffentlichten Songs den Beweis an, dass Innovationen im engen Feld zwischen Dream-Pop und R'n'B noch immer möglich sind.

Keine Formation klingt so wie die drei Schulfreunde, die ursprünglich aus Nashville stammen und gegenwärtig von Los Angeles aus die gesamte USA erobern. Mit nur drei Singles und einer EP spielten sie sich in die Herzen von Hunderttausenden Fans und vielen prominenten Kollegen, die allesamt dazu beitrugen, dass ihre ersten beiden Headliner-Tourneen durch die USA restlos ausverkauft waren. Der Ursprung für all diese gerechtfertigte Hysterie fand sich in ihrer ersten Single „ILYSB“, gefolgt von den beiden Singles „Good Girls“ und „It Was Love“, die via Spotify um die Welt gingen und gegenwärtig fast 60 Millionen Plays bei dem Musikdienst verzeichnen – ein neuer Rekord in der Spotify-Kategorie „Discover“. Wöchentlich hören sich rund 1,5 Millionen Menschen weltweit ihre Songs auf Spotify an, auch England ist bereits im LANY-Fieber – erst Recht, seitdem kürzlich die neue Single „The Breakup“ erschien, die einen wunderbaren Ausblick auf das am 30. Juni erscheinende Debütalbum „LANY“ erlaubt. Zwischen dem 30. November und dem 20. Dezember kommen LANY für vier Konzerte in München, Köln, Hamburg und Berlin nach Deutschland.

 

Noch vor vier Jahren waren Paul Klein (Gesang, Gitarre, Keyboards), Les Priest (Keyboards, Gitarre) und Jake Goss (Schlagzeug) drei Schuljungs in Nashville. Nach Beendigung der Schule zog Paul Klein nach Los Angeles, um eine Solokarriere anzustreben, die beiden anderen bewohnten mit einige Freunden ein großes Haus in Nashville, wo sie ebenfalls an Musik arbeiteten und ein kleines, aber feines Homerecording-Studio einrichteten. Im März 2014 kam Paul Klein erneut in Nashville vorbei und besuchte seine beiden Kumpels in ihrem Haus. Man setzte sich zusammen und entdeckte umgehend, wie hervorragend sie als Band harmonieren – nach nur zwei Tagen waren die ersten Songs geschrieben, zwei weitere Tage später waren sie im Heimstudio aufgenommen.

 

Zunächst veröffentlichten sie diese Songs komplett inkognito über Spotify. Einer dieser Songs, das träumerisch-griffige „ILYSB“, fand über die sozialen Netzwerke immer mehr Hörer. Die ersten Radio-DJs wurden auf LANY aufmerksam, auch Plattenfirmen schickten Angebote. Zunächst hielten die Jungs das für einen Scherz. Doch nach und nach ging ihnen auf, dass sie tatsächlich etwas entdeckt hatten, das nicht nur perfekt in die Zeit passt, sondern in seinem schwungvollen und geschmeidigen Sound zwischen Dream- und Indie-Pop mit rollenden Grooves des R'n'B tatsächlich etwas vollkommen Eigenständiges aufwies.

 

Schnell kamen die ersten prominenten Fans hinzu – Musikerkollegen, die LANY mit auf Tour nahmen. Noch bevor sie ein langes Set aus eigenen Kompositionen bieten konnten, gingen sie bereits auf landesweite Tournee mit Künstlern wie Twin Shadow, X Ambassadors und Halsey. Parallel schrieben und produzierten sie weitere Songs und organisierten ihren gemeinsamen Umzug nach Los Angeles – inklusive des Homestudios, in dem sie bis heute ihre Tracks aufnehmen. Erst zu diesem Zeitpunkt lüfteten sie das Geheimnis um die Personen hinter dieser aufregenden Musik, die etwa auch BBC-Star Zane Lowe zu goutieren wusste und daher Songs von LANY in seinem weltweit ausgestrahlten Podcast „Beats 1“ vorstellte. So trug sich die gute Kunde von LANY auch zügig nach Großbritannien.

 

Mittlerweile hat das Trio einen Vertrag bei Polydor unterschrieben und blickt nach den ersten beiden EPs „Make Out“ und „Kinda“ nun auf die Veröffentlichung des Debütalbums „LANY“. Aufgrund der bereits gewaltigen internationalen Nachfrage musste das Album einige Male verschoben werden – wie auch ihre erste Headliner-Tournee durch die USA, deren Konzerte in vielen Städten aufgrund der gewaltigen Nachfrage in größere Hallen verlegt werden mussten. LANY haben eben mit ihren unwiderstehlichen Grooves und unglaublich dichten Hooks etwas wirklich Einzigartiges geschaffen.

Einlass

FIL - «Triumph des Chillens 2» (10 Tage, 9 Shows!)

Im Astra Kulturhaus Berlin

Präsentiert vom Festsaal Kreuzberg

Showdates: 26.12. + 27.12. + 28.12. + 29.12. + 30.12. + 31.12. + 02.01. + 03.01. + 04.01.
Da ist wohl für jeden ein mögliches Datum dabei! Infos zu Einlass- und Beginnzeiten findet ihr über den Ticketlink.

Wir werden alle sterben. Wenn wir Glück haben bei einem Terroranschlag oder durch einen uns auf den Kopf fallenden Safe. Wenn wir Pech haben langsam qualvoll würdelos und ohne Freunde. Oder nur mit Freunden, die dann genauso jämmerlich vor sich hinsterben und darum gar kein Mitleid mit uns haben können. Im Grunde genommen sterben wir jetzt schon. Das ganze Leben ist ein einziger elend langsamer Tod. Dagegen kann man nichts machen, also was soll’s. Wozu sich sorgen. Warum ´ne fucking Eigentumswohnung kaufen ? Die Würmer, die dich bald im Grab fressen, lachen jetzt schon über deine Eigentumswohnung. Wozu vorsorgen, ansparen, eichhörnchenhaft horten, das letzte Hemd hat keine Taschen, vorsorgen ist was für Flaschen.


Chillt mal lieber. Chilling, dieses hundswitzige Wort, das uns die Jugendlichen freundlicherweise hinterlassen haben, bringt es auf den Punkt.

Chilling. Früher gabs mal Peter Chilling. Auch schon tot, siehste.

In "Triumph des Chillens ", der neuen Show des gnadenlos gereiften Fils werden euch die Sorgen zu Pulver zerrieben. Es ist die relaxteste Show des Universums, fast schon kaum noch Deutsch. Laid back sagt der Überseeler dazu. Mit seiner Überseele. Wenigstens müssen die Amis auch sterben.

Knochentrockenen Reggea ( schreibt sich das so ? Sieht aus wie was von Ikea. Vielleicht sollt ich mal " Reggea" googealn, bevor ich den Pressetext hier rausschicke, aber soll ich euch mal was sagen ? Mach ich nicht. Bin zu gechillt dafür.) - jetzt hab ich vergessen wie der Satz angefangen hat. Mann, kommt halt einfach in die Show, wer Fil ( ich bin das übrigens selber, muß meine Pressetexte alleine schreiben in diesem Faschostaat ) kennt, weiss eh: wird gechillt. Chillen with the Fillen. Wer mich nicht kennt, kommt eh nicht, weil ihr so seid. Wegen Facebook und den Algorhytmen des Teufels kennt ihr alle nur noch, was ihr kennt und sonst nix. Wenn ich nicht so gechillt wär, würde mich das aufregen. Ich mein, ich biete euch hier ne echt gute Show an, was derbe Durchdachtes zum Lachen gemachtes, für ein überdachtes Theater, Vater. Und ihr? Kommt nicht zu mir. Ist nicht euer Bier. Ich geb euch Note vier.

Triumph des Chillens, ihr Arschlöcher, der Titel ist schon so witzig und den kriegt ihr sogar umsonst.

«Und noch etwas kommt in FIL zusammen: Professionalität und Dilettantismus. Das Resultat ist kultiviertes Chaos. (…) Und das ist lustig? Ich schwöre, das ist es.» (Titanic)

«Er ist echt gut, obwohl er lustig ist.» (Hamburger Morgenpost)

Einlass

HGich.T Live + Acid Aftershow

Wieder ist ein Jahr vergangen und die alte Arty-Farty-Kunst-Goa-Neon-Stute trabt heiter ihre Volten. Und mehr. Mit Megabobo(Mega-Bohémien) schüttelt das Hamburger Künstler-Kollektiv HGich.T erneut ein Kracher-Konglomerat der Extraklasse aus dem Ärmel. Da treffen freche Soundkollagen auf Textpassagen, wie sie dem Osterhasen wahrscheinlich nicht mal im Traum einfallen. 
Die elektronische Tanzmaus HGich.T überrascht erneut durch vertrackte Kehrtwendungen im Gesamtkonzept und scheut nicht, ungemischte Karten auf den Tisch zu legen. DJ Hundefriedhof dazu: „Ich schlage vor, ihr hört euch das mal an.“ 
Gesagt, getan – hier die ersten Resonanzen nach einer Top-Secret-Listening-Session im Pacha: „Geil! Da ist ja wieder alles drin, was ich gut finde“, freuen sich einige HGich.T-Fans der ersten Stunde. „Aber hallo, wir finden die jetzt aber auch ganz toll“, jubiliert ein junges Paar aus Aachen, das vorher nur Gitarrenmusik mit Schwerpunkt Liebe & Freiheit (u.a. Bosse, Thees Uhlmann, Klaus Lage) konsumierte. 
Aber genau hier liegt der gemeinsame Nenner. Die alte Nutte Glaubwürdigkeit kriegt halt jeden auf die Matratze. Da braucht es keine schnippischen Marketingtricks – hier sind Kenner am Werk. „Das mit der Authentizität habe ich auch gleich gemerkt. Schade, dass die nie in Wacken spielen“, beklagt ein junger Mann mit großem Monster-T-Shirt. 
„HGich.T – das ist Club-Kultur zum Anfassen“, schwärmt eine OBS-Rektorin aus Sindelfingen. „Recht hat sie“, unterstreicht eine Reisegruppe usbekischer Verhaltensforscher, die sich allesamt für eine fleischlose Ernährung sowie anschließenden Reeperbahnbesuch entscheiden. „HGich.T sind einfach super.“
Wer sie einmal live und in Farbe sehen durfte, hat „one in the bank“, wie der Däne sagt. „Eine Erfahrung für alle, die nach etwas suchen, das sie bei Aldi oder bei KIK nur im selten finden“, erklärt uns Tasten-Wizzard Doktor Diamond.


„Megabobo – zieh’s dir rein. Da vergisste alles, was gesund ist“, hätte vielleicht von Tim Mälzer kommen müssen oder eben einem Propheten mit Urlaubsanwesen in der Toskana. Stichwort: Pizza. 
Es sind die Themen des Alltags zum derben Sound der Zeit, die den Reiz ausmachen und stets massive Kritik ernten. Wir fragen die Band. Gehört sich das? „Schmählende Worte lassen uns kalt. Der Fan wie auch die Theaterwelt verstehen uns. Volle Kanne Megabobo sozusagen. Schaut und staunt – alle tanzen und singen mit. Selbst für Lalo Schifrin begann die Reise mit dem ersten Schritt“, erklärt uns Sänger und Mode-Designer Vhagvan Swami (früher Anna Maria Kaiser). Rührend!
HGich.T – das Club-Kollektiv mit mindestens 10 kreativen Grenzgängern bleibt sich treu. Keine Angst, dass einige Fans ins Lager von Kollegah, Cro oder Tim Bendzko wechseln? „Wir werden sicherlich alle nicht jünger. Aber ich glaube, dass wir mit Megabobo noch mal alle Register ziehen und so frank und frei beweisen, dass HGich.T in Sachen Party-Time noch immer massig Tinte auf dem Füller haben“, skandiert Ausnahmetalent Diedrich Kuhlbrodt aka Opa 16. 
Mehr gibt es nicht zu schreiben! Wenn HGich.T auftischen, greifen Sie zu. Titten, Tiere, Temperamente, endgeile Beats und krasse Lyrics für alle – Abriss total, sagen die einen – guten Appetit, sagen wir!

 

Aktuelle Core-Besetzung HGich.T:
1. DJ Hundefriedhof (Videos, Text, Komposition, UV-Aktivist)
2. Vhagvan Svami (Sänger, Modedesigner, Lyriker) 
3. Dr. Diamond (Keyboarder, Band-Manager & Bodybuilder) 
4. Tutenchamun (Dramaturg, Tänzer, Philosoph & Hampelmann) 
5. die schöne Maike von HGich.T (Reiki-Spezialistin, Tänzerin & Sonnenschein) 
6. Chanel (Goa-Beauftragte, DJane & UV-Aktivistin) 
7. Angel Jolly (Gesundheitsamt, T-Shirt-Orga & Choreographin) 
8. 12Fingermann (Piano, Catering & Bibeldieb) 
9. Karla Knyh (Konzeptkünstlerin für Tanz / Indoor Activities sowie Pressefragen) 10. Dietrich Kuhlbrodt aka Opa16 (Schauspiel, Tanz und Gartenarbeit)
11. Natuscha (Coaching, Wirtschaftswunder & Tanz) 
12. Shamyn (UV-Künstler, Yogaspezialist & Seidenstrümpfe)

Einlass

Erobique Neujahrsgala 2018

Carsten 'Erobique' Meyer ist sein ihm eigenes Genre. Nachdem in den vergangenen 20 Jahren jeder Bus mit dem jeweils neuesten Disco-Revival an ihm vorbei und auch wieder zurückgefahren ist, kann man es nicht anders ausdrücken. Wenn es in den Metropolen heißt: "Erobique ist in der Stadt", freuen sich etliche tanzwütige Menschen zwischen 18 und 80 auf verschwitzte fast sakrale Stunden voller improvisierter Disco-Licks und haarsträubende Gesangseinlagen. Als selbst ernannter vorerst letzter Discopunk Deutschlands genießt es die "lebende Discokugel" (FAZ) die Monotonie der beatgemixten Laptop-DJ-Kultur aufzubrechen und seine Fans mit Schweiß treibenden Tanzmarathons mit spontanen Balladen-Einlagen und wüst zitierten Hochzeits-Oldies zu begeistern. Veröffentlichungen sind rar (Mirau, Acid Jazz, Staatsakt), seine Hits ('Easy Mobeasy', 'Überdosis Freude') wollen live und in Farbe genossen werden.
Lassen Sie es sich nicht entgehen, dabei zu sein, wenn Erobique gemäß dem Motto 'Grace Under Pressure' aus den Fossilien der Tanzmusik der letzten 50 Jahre vor ihren Augen feinste Discodiamanten schleift. Viel Spaß beim Dancen!

Einlass

ICED EARTH - „Incorruptible“ Tour 2018

HEAVY METAL ISN’T A FAD. IT’S A LIFESTYLE. IT’S A COMMITMENT.

“Iced Earth is my vehicle to write songs and to move people,” says founding member and songwriter Jon Schaffer. “That’s my thing, since the very beginning. Making records is a testament. They’ll outlive us. They’ll be here many years after I’m gone. What keeps the flame burning? I’m still hungry. I still have plenty to say as a writer. When the day comes that I feel that I have nothing left to express, well, then I’m done. Then, I’ll know it’s over. I don’t want the brand I’ve dedicated my life to, to fall to mediocrity, or worse. I want to end on a high note. That being said, the guys and I still have a lot of records left in us.”

Indeed, after nearly three dedicated decades, Schaffer, drummer Brent Smedley, vocalist Stu Block, bassist Luke Appleton, and new guitarist Jake Dreyer have assembled the fiercest Iced Earth record since 1996 milestone The Dark Saga and 1998’s chart-blazer Something Wicked This Way Comes. Titled Incorruptible, Iced Earth’s 12th record is inspired not by things political but by things personal. Since Plagues of Babylon landed in 2014 to heaps of praise and chart-topping success, Schaffer and team have weathered proverbial storms. Management shake-ups, Schaffer’s well-publicized and very serious neck surgery—he’s since fully recovered—and lineup shifts all played positively into Incorruptible. But that wasn’t always the case.

“The Judas Goat was the tentative title,” Schaffer reveals. “Had I focused on writing earlier, it would’ve been a much more negative and darker record. We were pretty pissed off. It was good that we calmed down. I focused on healing, and then building the HQ. It turned out positive. That’s why I called it Incorruptible. At the end of the day, no matter what I’ve gone through, my vision for Iced Earth has been incorruptible. There isn’t enough money on the planet to change why I do this. No matter the hardships, the ups and downs—things most bands wouldn’t survive through—I just don’t quit. I’m not going to give up. My integrity and my vision for the band are not for sale. We’re incorruptible.”

 

WHERE THERE’S WILL THERE’S A WAY

Written primarily by Schaffer over the course of several months — a process he calls “typical”— Incorruptible finds Iced Earth pivoting off everything they’ve learned—going all the way back to 1990’s Iced Earth—to come away with an album that feels and sounds superlatively heavy metal. And definitely like Iced Earth. From the Viking-inspired power of opener ‘Great Heathen Army’ to the epic

pirate-inspired ‘Black Flag’ to the aggression of ‘Seven Headed Whore’, based on the Whore of Babylon, Incorruptible bestows upon its listeners a ceaseless supply of killer riffs, a cavalcade of righteous vocals, a storm of drums, and continuous volleys of jaw-dropping solos. Certainly, after 27 years of releasing albums and 666 minutes—or thereabouts—of music, the multi-national band, with Schaffer at the helm, show no signs of slowing down, getting old, or venturing off the deep end.

“The songwriting process should always be about growth,” offers Schaffer. “I don’t mean that I’m spending more time with my instrument and necessarily growing as a player, and I never look externally for influence by what’s trendy at any given moment in time in the music business. It’s a direct reflection of growing as a spirit and human being. That’s always been the case with music. Wherever it comes from - I’m the chief songwriter in the band and I’ve never fully understood where it comes from - but I channel that energy and put it into a piece of music and lyrics. I think you grow more on some album cycles than others. Like ‘Clear the Way’ for instance. It’s a song I’ve wanted to write for years. The Irish Brigade at the battle of Fredericksburg is such a tragic and brutal story. For whatever reason I’ve always felt very connected to it, and the time was finally right to bring it to song.

Unlike its predecessor, Incorruptible wasn’t recorded in a studio far flung or renowned. Instead of venturing off to Germany, England, or Sweden, Iced Earth settled in humble Indiana—where Schaffer now lives—at a newly anointed studio called Independence Hall to record their newest stunner. Although Iced Earth had studiously prepared for Incorruptible, the entire master tracking took around 20 days to complete. With Schaffer heading the production and Christopher ‘Zeuss’ Harris (Sanctuary, Queensrÿche) handling the engineering (as well as the mixing/mastering), the studio experience for Incorruptible was one of collaboration, innovation, and perseverance. That it sounds killer is an understatement. And, oh, Independence Hall is a command center/studio owned and operated by Iced Earth’s main man.

“Independence Hall is the place where we can be independent,” Schaffer says. “We can handle everything here. From archiving, running the business, to recording the albums, to warehousing our equipment. It’s our HQ. I started this band 32 years ago. I’m not going away. I’m completely committed. I would’ve started a place like Independence Hall years ago, but the timing wasn’t right. Now, the timing’s just right. It makes sense for us, ’cause the music industry’s changing so much and so rapidly, we see what’s coming. But our brand is strong. Our fans are strong and fiercely loyal. However music is marketed and sold in the future, we’ll be ready for it. We’ll be in control. That’s why I’ve called it Independence Hall.”

 

FATAL TO ENTER WAR WITHOUT THE WILL TO WIN IT

If there’s one—or two—things different from Plagues of Babylon to Incorruptible it’s the lineup. Long- time guitarist Troy Seele had to move on from his tenure in Iced Earth. Schaffer labels Seele “like a brother”, but it was time to invite new blood into the fold. So, a wide net was cast to fill out the sideman slot. Over 500 guitarists—from Greece and Sweden to Canada and South America—auditioned for the spot via a digital submission process. In the end, it was newcomer Jake Dreyer (ex- White Wizzard) who won over Schaffer. Taking a one-way ticket from California to Independence Hall, Dreyer impressed Schaffer so much that he welcomed the 24-year old into Iced Earth on a “great audition” and a “great attitude”. That Dreyer’s also imbued with the same heavy metal sense that has followed Schaffer all these years was also a plus.

“I trust my gut,” states Schaffer. “I knew Jake ’cause he was in White Wizzard and they were support for us in Europe several years back. He is a great player. After spending time on the phone with Jake he was invited to an in-person audition. We hung out a lot, I recorded him, had him do solos on songs I’d arranged. I liked the vibe he was picking up on. It just got better with Jake, from the demos to the master tracking. Jake also has a vast knowledge of music. His father raised him right. The biggest difference between Troy [Seele] and Jake is this: Jake is a metalhead. Troy likes metal, rock, bluegrass, blues, and he can play all that. With Jake you can tell metal’s in his soul.”

With a new lineup reconfigured, a newly completed Iced Earth headquarters to call home, a new record in ready for hails and headbangs, all powered by Schaffer’s indestructible drive and infinite engine, it’s clear Iced Earth are making 2017 their banner year. Songs like ‘Clear the Way’, ‘Black Flag’, ‘Raven Wing’, ‘Ghost Dance (Awaken the Ancestors)’, and ‘Great Heathen Army’ are destined for the halls of heavy metal greatness. In fact, Incorruptible is special. A contemporary classic. A legendary record barely out of the gate. It just feels like a record of import. Turns out, Schaffer agrees.

“To me, I get that feeling with Incorruptible,” Schaffer beams. “At the end of the day, it’s the fans that will decide if it’s going to be a classic. I have no control over that. To me, it’s a classic and I’m good with it. Even if everyone else hates it. I’ve had similar goosebump moments. On The Dark Saga. On Something Wicked This Way Comes. And on Dystopia. I have that feeling on Incorruptible. It’s a highlight moment for me. There’s a resurgence of energy, power, and hunger from all five of us.”

Iced Earth IS Incorruptible!

Einlass

Rock 'n' Roll Wrestling Bash

This outstanding rock'n roll musical is a symbiosis of Mexican Wrestling, Trash and hard boiled Rock’n’Roll sound.

The Trash Wrestling League „G.T.W.A.“ (Galactic Trash Wrestling Alliance) in cooperation with „The Wrestling Bash Orchestra“, create a show which you have never seen before.

 

While „ The Wrestling Bash Orchestra “ are showing off their incredible musical power on stage, a wild bunch of Trash Wrestling characters, dressed in their wicked wrestling garb go berserk in the ring in front of the stage.

The special musical score in order to dramatize and optimize the amazing act of the wrestlers. And the „G.T.W.A.“ fights are far beyond the usual late-night-tv wrestling boredom!

The focus is on flamboyant storylines and an adrenaline fueled performance fitting exactly on the musical score. Neither a normal Rock'n Roll show nor a normal Wrestling show; boys, we're dealing with a piece of musical here!

The plot centering around the power of the G.T.W.A., having the wrestlers settle their ancient feuds, creating new conflicts and burying some forever makes the show so special. Rock'n Roll trash comedy is being delivered and gets the audience into a frenzy!

Einlass

King Rocko Schamoni "Die große Schau"

2017 ist das Jahr der Menschheit.

Und was gäbe es Zwingenderes für den King, als sich ganz diesem Thema zu widmen? In seinen Texten, in seinen Songs, auf der Bühne und im Publikum: überall wuselt es von Menschen, ja ist es sogar äußerst menschlich.

Überhaupt - die Texte: Rocko Schamoni liest aus einem Buch, das es noch nicht gibt: "Dummheit als Weg“. Eine kleine Enzyklopädie der menschlichen Dummheit, ein Attestieren des Unvermögens an sich selbst und an allen anderen auch gleich noch. Anhand von vielen Beispielen, Geschichten und Dialogen wird diagnostiziert und endgültig bewiesen: der Mensch ist alles mögliche, aber in erster Linie dumm und an dieser allumfassenden Dummheit wird die Welt zu Grunde gehen. Das Buch zur Lesung wird während der Tour laufend weiter geschrieben - so das Publikum denn Anlass dazu bietet.

Dann die Musik: ein Skypekonzert mit dem Orchester Mirage, das in Hamburg sitzt und via ISDN per Kabel mit dem King verbunden ist. Und ein Musiker auf der Bühne der gleichzeitig Schlagzeug und Gitarre spielt und dazu singt: Tex Matthias Strzoda. Große vergessene Songs wunderbarer zum Teil ebenfalls vergessener Künstler werden zum Leben erweckt. Und eigene Songs werden dem Publikum zum direkten Vergessen übergeben.

Außerdem: es wird auf der Bühne mit Alkohol gearbeitet! Was sich andere Bands wie Amon Duul oder Shocking Blue kaum noch trauen, gehört hier nach wie vor zum guten Ton und sich vor laufendem Publikum auf der Bühne sozial selbst zu derangieren ist vornehmste Pflicht. Freuen Sie sich auf einen großen Abend mit 14 anspruchsvollen Hälften.

Einlass

LIIMA

Liima’s second album, ‘1982’ (co-produced with Grizzly Bear’s Chris Taylor), provides a masterclass in pushing beyond one’s established comfort zones. The three Danes: Rasmus, Casper, Mads – who remain the key components of Efterklang – and Finish drummer Tatu wrote the songs during residencies in London, Copenhagen, Viseu (Portugal) as well as Berlin – and finally recorded the album with Chris in Porvoo (Finland).

In the year 1982, Time Magazine chose the first ever non-human “person of the year”; the Personal Computer. It’s also the year that Liima’s Casper Clausen was born, with the other three band members born in the surrounding years. Though ‘1982’ is not an album that tries to mimic the sounds of that year, it is an album borne of influences and circumstances that stem back to that point in time. It’s an album that sees the band questioning the concept of identity and our place in time – as much an album of existential questioning and of looking forward as it is of nostalgia and reflection.


 

“I think our collective memory and consciousness as a band is shaped from being born in the beginning of the 80’s” explains Clausen. “It’s a time and place that I keep returning to, to understand and make sense of. It has a lot of personal relevance and so little at the same time, because in time and space it is far away… Everything is changing all the time, nostalgia is looking back, but I’m on the run, even when I stand still.”

‘1982’ finds Liima – musically and lyrically – exploring themes that shaped their youth while looking forward to a future in times that feel as uncertain as they ever might have been, and in which we all struggle to find our identity. “Finding values of life, giving up on values of life… Our civilisation, our way of life and our liberal thinking is threatened and challenged…” Clausen muses. “I say our time, but could it be MY time, MY age. Was it like that for my father when he was 35 years old? I’m wondering, I guess the album is wondering.”

Here, amidst the contemplation and questioning, the musicians stake their claim firmly to both their new band and their new sound. For a band originally founded upon enthusiastic acts of spontaneity, ‘1982’ represents a huge, sophisticated leap forward. The decision to form Liima may have been as bold and radical as their new sound, but the consequences speak for themselves.

Like its predecessor, ‘1982’ was written during four residencies, beginning in January, 2016 – before Liima’s debut ‘ii’ was even released – at The London Edition, where Casper Clausen, Rasmus Stolberg, Mads Brauer and Tatu Rönkkö worked in a club in the hotel’s basement, sometimes watched by small crowds, much as PJ Harvey was during the making of The Hope Six Demolition Project at London’s Somerset House.

They reassembled at another hotel in Copenhagen before embarking upon tours of North America, South America, and Europe. Even then, they’d reconvene between trips to continue work, first in the less glamorous surroundings of a music conservatory in Viseu, Portugal, in July 2016, then, finally, in August, at Berlin’s Michelberger Hotel. By the time they gathered in Mankku Studios in Porvoo – again in the Finnish countryside – Liima were more than ready to begin recording with Grizzly Bear’s Chris Taylor as co-producer.

Einlass

Titanic Boygroup - «Die Rückkehr der Satirezombies»

Präsentiert von Festsaal Kreuzberg Booking

Ausverkaufte Hallen, ohnmächtige Omas, Millionen zufriedener Kunden – die „Supergruppe der Satirezene“ (Süddeutsche Zeitung) findet einfach keine Ruhe. Als TITANIC BoyGroup bespielen die drei ehemaligen Chefredakteure MdEP Martin Sonneborn (Grimme-Preis), Thomas Gsella (Robert-Gernhardt-Preis) und Oliver Maria Schmitt (Henri-Nannen-Preis) seit zwei Jahrzehnten sämtliche deutschsprachigen Bühnen von Zürich bis Hamburg und Berlin (bei Polen) und zaubern ein Lächeln auf die Gesichter ihres verhärmten Publikums. Die drei sind längst Legende: Sie wurden vom Papst verklagt, dem Bundespräsidenten und der FIFA, sie eroberten Parlamente und überlebten Terroranschläge, wurden ausgebuht, bejubelt und gefeiert. 

In ihrem brandneuen Programm präsentieren sie die ältesten Pointen der westlichen Welt, Geschmacklosigkeiten auf höchstem Niveau, anspruchsvolle Zoten und verbotene Witze auf Kosten unbeteiligter Dritter (Hitler, Assad, Helene Fischer). Also raus aus der Bude, rein ins Gemetzel – gönnen Sie sich diesen untoten Abend mit Olly, Marty und Thommy, den drei Zombies aus dem Scherzbergwerk des Grauens! Bei Nichtgefallen kein Geld zurück.

Einlass

THE TROUBLE NOTES „Lose Your Ties“ - Album Release Show

Lose Your Ties Album Release Tour - The Trouble Notes

Packt Krawatten und Anzug in den Schrank es wird Zeit auf Reisen zu gehen. The Trouble Notes Lose Your Ties Release Tour startet am 16.02.2018 in Hamburg und zieht durch ganz Deutschland. Im Namen von Verlust und Hoffnung, umfasst die Tour, die letzten drei Jahre ihrer musikalischen Reisen und individuellen Entwicklung. Gemeinsame Leidenschaften ersetzen alte Karrieren und schmieden Verbundenheit zwischen dem Geiger Bennet Cerven, dem Gitarristen Florian Eisenschmidt und Perkussionisten Oliver Maguire. Zusammen erobern sie mit ihrer Musik die Welt - Inspiriert von ihren Begegnungen und neuen Kulturen gleichen ihre Songs einem musikalischen Kompass.

The Trouble Notes:

Für The Trouble Notes beginnt die Geschichte in Brooklyn bei einem Wall Street Investment Fond und führt nach Berlin, einer Metropole, die den Beginn eines neuen Lebensabschnitts kennzeichnet. Dieser Abschnitt steht vor allem im Sinne des Reisens, und führt ihnen vor Augen, dass Musik wahrhaftig eine universelle Sprache ist, die verbindet. Die emotionale, pan-kulturelle Musik der Band setzt sich aus persönlichen Memoiren zu einem bunten Schmelztiegel verschiedener Traditionen und Kulturen zusammen. Ihre Songs verzichten bewusst auf Text, da die Band ihren Zuhörern erlauben möchte, ihre eigenen Visionen und Erlebnisse mit jedem einzelnen Song zu erfahren, die nicht durch eine Sprache zurü ckgehalten werden sollen


- „Musik von überall für jedermann (- frau)“.

Auf ihren Konzerten lädt die Band ihr Publikum, durch spannende Erzählungen zu den einzelnen Kompositionen, auf eine kulturelle und geographische Entdeckungsreise ein. Die Entwicklung der reisenden Musiker ist nicht nur hörbar, sondern auch tanzbar und fühlbar. Der große Zuspruch des Publikums und verschiedener Online Plattformen in Deutschland als auch in Frankreich, beruhen darauf, dass The Trouble Notes es schaffen ihre Energie auf ihr Publikum zu übertragen und diese mit dem Bruch musikalischer Traditionen in ihren Bann zu ziehen. Eventuell ist es auch ihre natürliche Offenheit, die so viele verzaubert. Wer einmal das Universum von The Trouble Notes betreten hat, wird dieses nicht so schnell verlassen. Vielmehr verwandelt sich der ein oder andere selbst von einem normalen Konzertbesucher zu einem treuen Troublemaker, der die Band oftmals für ein Stück ihres Weges begleitet.

Im November 2017 wird das Debut Album Lose Your Ties veröffentlicht, gefolgt von einer Release Tour im Februar 2018.

Das Leitmotiv des Albums ist ihre Geschichte - ein sicheres Heim und einen festen Arbeitsplatz gaben sie bereitwillig auf, um ihrem Traum des Reisens zu folgen, neue Kulturen (vor allem ihre musikalischen) zu entdecken und ihren musikalischen Horizont zu beflügeln. Während die Relevanz ihres Traums anhält, ist Lose Your Ties ein allgemeiner Aufruf an die Gesellschaft. Der Titelsong beschreibt die Suche nach dem Sinn ihres Lebens aber gleichsam das Erkennen der Hürden, die sie für die Realisierung ihres Traums überwinden müssen. Lose Your Ties ist nicht nur die Geschichte ihrer vergangenen Erfahrungen, aber auch der Beginn einer neuen Reise - die Aufgabe Songs zu schreiben, die kulturelle Barrieren überbrücken sollen. 

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Einlass

WhoMadeWho

Präsentiert von Melt! Booking

Mit einer bestechenden Genauigkeit bringen WhoMadeWho ihr Rhythmusfundament auf den Punkt und den Fuß zum Wippen. Und das bereits seit einer Dekade. Nach mehreren 12’’-Releases auf Gomma veröffentlichte das dänische Trio um Tomas Barford, Tomas Hoffding und Jeppe Kjellberg ihr heiß ersehntes, selbstbetiteltes Debütalbum in 2005. Darauf verschnörkelten die Boys gekonnt einen geradlinigen Pop-Sound mit zweistimmigem Falsettgesang und Elementen aus Italodisco, Psychedelic und Surfrock. Nach zahlreichen Touren rund um den Globus und Veröffentlichungen auf Gomma, Kompakt oder Get Physical, arbeitet das dänische Trio um Produzent Tomas Barfod, Jazz-Gitarrist Jeppe Kjellberg und Bassist Tomas Høffding aktuell am nächsten Album. Höchste Zeit also, WhoMadeWho endlich wieder auf die Bühne zu holen!

Einlass

Feine Sahne Fischfilet live in der Columbiahalle

Feine Sahne Fischfilet setzen 2018 alles auf Rausch!

Feine Sahne Fischfilet sind gerade nicht nur eine der besten aufstrebenden, jungen Punk-Bands des Landes, sondern vielleicht auch eins der spannendsten Phänomene im deutschsprachigen Musikzirkus. Anfang 2018 geht die Band auf Tournee.

Aus der tiefsten Provinz Mecklenburg-Vorpommerns haben sie sich wie im Rausch auf die Bühnen der größten Festivals gespielt. Ihre Touren sind regelmäßig ausverkauft, sie füllen inzwischen nicht mehr nur Clubs, sondern Hallen – und das ohne auch nur einen Millibar ihrer Kraft zu verlieren! Es gibt im Leben nicht viele Gelegenheiten gemeinsam Dinge zu erleben, die so stark sind, dass sie auch Atheisten glauben lassen, auch Abgeklärten eine Träne entlocken und Introvertierte ausflippen lassen. Genau solche besonderen Momente bieten Feine Sahne Fischfilet den Besuchern ihrer Konzerte. Ihre Auftritte sind wie ein Ritt auf der Rasierklinge der Realität. Es ist nie klar, ob es gut geht. Aber die Musik nimmt dich in den Arm, wenn es brenzlig wird und brennen tut es eigentlich immer. Alles ist dabei: Ernüchterung, Suff, Spaß, Agitation, Vernunft und Exzess.

Eine Band, die sich noch nicht abgefunden hat mit den herrschenden Verhältnissen, die sich dem reaktionären Zeitgeist entgegenstellt und trotzdem noch gute Laune hat, ist etwas Besonderes und so sind auch ihre Konzerte. Das alles ist schon bemerkenswert, aber was Feine Sahne Fischfilet wirklich wichtig macht, sind ihre klare Haltung und ihr Engagement. Sie positionieren sich, auch wenn es weh tut. Sie verlassen immer wieder die bequeme Backstage-Couch, engagieren sich vor Ort gegen den Rechtsruck, gehen in die Dörfer der Provinz und machen mal eben ihr eigenes Open Air mitten in einem Kaff in Vorpommern.

Diesen Sommer konnte man Feine Sahne Fischfilet nicht nur bei renommierten Festivals wie Rock am Ring, Nova Rock, dem Deichbrand oder auf der Mainstage des Highfield Festivals erleben, wo sie einen jetzt schon legendären Auftritt vor über 20.000 feiernden Fans spielten, sondern auch, ganz Feine Sahne-like, auf diversen kleinen Festivals irgendwo auf dem Land.

Trotz dieser sehr erfolgreichen und atemberaubenden Festival-Saison, gönnt sich die Band keine Pause. Im Gegenteil! Für 2018 setzen sie „Alles auf Rausch“ und kündigen eine Tour durch 19 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz an!

Man darf sehr gespannt sein, was passiert! Wer nicht vorbeikommt, muss dann mit den Konsequenzen leben.

Das große Finale ist am 23.03.2018 ein Heimspiel in der Stadthalle Rostock! Wo sonst?

Der Vorverkauf startet Mittwoch 12 Uhr, die Tickets findet man auf feinesahnefischfilet.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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